Öffnungszeiten Rathaus
Montag bis Freitag
08.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Montag, Dienstag u. Donnerstag
14.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Aktuelles aus dem Rathaus

08
Januar

Vorlage Nachweis über Fäkalschlammentsorgung aus Hauskläranlagen
Für das Einleiten von Abwasser (Schmutzwasser, Niederschlagswasser) in öffentliche...

23
Januar

Aufstellung der Vorschlagslisten

Oberallgäu. Deutschlandweit werden 2018 wieder an die 60.000 Schöffinnen und Schöffen gewählt. Die neue Amtszeit...

24
Januar

Am Mittwoch, den 24. Januar 2018 findet um 14.00 Uhr im Sitzungssaal des Färberhauses eine öffentliche Sitzung des Bau- und Umweltausschusses statt.

...

29
Januar

Interviewer bitten um Auskunft

Auch im Jahr 2018 wird in Bayern wie im gesamten Bundesgebiet wieder der Mikrozensus, eine amtliche Haushaltsbefragung...

30
Januar

Am Dienstag, den 30. Januar 2018 findet um 16:00 Uhr eine öffentliche Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses im Sitzungssaal des Färberhauses statt.

...

07
Februar

Die nächste Möglichkeit zur Blutspende bietet sich am Mittwoch, 07. Februar von 17.00 bis 20.30 Uhr im Kurhaus Oberstaufen, Argenstraße 3.

Schnee auf Dächern

Der nächste Winter kommt bestimmt.... Das Informationsschreiben des Bayerischen Staatsministerium des Innern zum Thema "Schnee auf Dächern - Tipps für Eigentümer/Verfügungsberechtigte einer baulichen Anlage können Sie hier herunterladen.

Mitteilungsblatt

Alle Mitteilungsblätter der Jahre 2014, 2015, 2016, 2017 und 2018 zum Download.

Ab 1. Januar 2018: Rauchwarnmelderpflicht für alle Wohnungen und Wohngebäude

Regelungen für Neubauten gelten jetzt auch für bestehende Wohngebäude

Ab dem 1. Januar 2018 müssen alle Wohnungen – auch Einfamilienhäuser, Doppelhaushälften oder Reihenhäuser – mit Rauchwarnmeldern ausgestattet sein. Eine Vernetzung von Rauchwarnmeldern ist nicht gefordert, jedoch kann diese im Einzelfall sinnvoll sein (für Hotels und Beherbergungsbetriebe gibt es gesonderte Regelungen). Für Neubauten war bereits zum 1. Januar 2013 die Regelung eingeführt worden, dass alle Wohnungen die Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure die zu Aufenthaltsräumen führen, jeweils mit mindestens einem Rauchwarnmelder überwacht werden müssen.

Damit sollen aus der Sicht des Gesetzgebers und der Feuerwehren bei Bränden in Wohnungen die Brandtoten reduziert werden. Bei der Auslösung eines Rauchwarnmelders bleibt in der Regel noch genügend Zeit, um einen Löschversuch zu unternehmen oder sich und die Familie selbst zu retten. Kreisbrandrat Michael Seger betont: "Die Feuerwehren stehen ausdrücklich hinter dieser Regelung. Ein Rauchwarnmelder ist auch nachts aktiv, während bei Menschen im Tiefschlag auch der Geruchssinn Pause macht."

Für den Einbau ist der Eigentümer verantwortlich. Die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft obliegt den unmittelbaren Besitzern, es sei denn, der Eigentümer übernimmt diese Verpflichtung selbst. Es empfiehlt sich die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft des Rauchwarnmelders schriftlich zwischen den unmittelbaren Besitzern (Mieter) und dem Eigentümer (Vermieter) zu vereinbaren und zu dokumentieren.

Es dürfen nur Rauchwarnmelder verwendet werden, die der DIN EN 14 604 entsprechen und eine CEKennzeichnung besitzen. Für Menschen, die den Alarm der Rauchwarnmelder nicht oder nur schlecht hören, können die Geräte mit Lichtsignalen und Rüttelkissen verbunden werden. Sollte bei einem Wohnungsbrand eine Person verletzt werden oder sie sogar zu Tode kommen und kein Rauchwarnmelder vorhanden gewesen sein, kann von den Ermittlungsbehörden überprüft werden, ob beim Vorhandensein eines Rauchwarnmelders das Unglück vermeidbar gewesen wäre.

Das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr hat auf seiner Homepage weitere Informationen zur Rauchwarnmelderpflicht veröffentlicht. Auch auf der Homepage des LFV Bayern sind dazu Informationen abrufbar.

 

Flyer "Rauchwarnmelder retten Leben"