Öffnungszeiten Rathaus
Montag bis Freitag
08.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Montag, Dienstag u. Donnerstag
14.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Kindertagesstätte "St. Peter und Paul"

Die Kindertagesstätte befindet sich in ruhiger Lage umgeben von Kurpark, Pfarrsaal (Franziskussaal), Feuerwehrhaus und Rot-Kreuz-Station. Ein vielfältiges Spiel- und Bewegungsangebot bieten neben unserem naturnah angelegten Garten der öffentliche Spielplatz im Kurpark, sowie der nahegelegene Wald.

Angebot

Räumlichkeiten

4 Gruppenräume (Kindergarten)
2 Gruppenräume (Krippe)
1 Schlafraum (Krippe)
1 Ausweichraum (Krippe)
2 Wickelräume (Krippe)
1 Dachterrasse (Krippe)
1Turnhalle mit Geräteraum
1Speiseraum mit Küche (Mittagessen)
1 Kneipp-Raum für Wasseranwendungen
1 Ausweichraum für Kleingruppenarbeit
1 Waschraum mit Toiletten (Krippe)
2 Waschräume mit Toiletten (Kindergarten)
1 Behinderten-WC
4 Personaltoiletten
1 Leiterinnenbüro
1 Personalzimmer
1 Personalgarderobe
1 Personenaufzug
1 Waschküche
2 Materialräume (Kindergarten)
1 Materialraum (Krippe)
1 Heizungskeller
1 Außenstadel für Sommerspielgeräte

 

Gruppenaufteilung

In unserer Einrichtung sind 4 Kindergarten- und 2 Krippengruppen untergebracht. Für eine bessere Orientierung sind unsere alters- und geschlechtsgemischten Gruppen nach Tieren benannt. (Kindergarten: Löwen, Mäuse, Katzen und Schnecken – Krippe: Spatzen und Igel). Die uns anvertrauten Kinder gehören verschiedenen Konfessionen und Nationalitäten an.

 

Unsere Raumgestaltung

Wir bieten den Kindern Wohlfühlatmosphäre, in der sie Geborgenheit finden. Es liegt weitgehend im Ermessen der/des jeweiligen Erzieherin / Erziehers, den Gruppenraum so zu gestalten, dass den Kindern eine Vielfalt an Spiel- und Erfahrungsmöglichkeiten zur Verfügung steht. Spontane Spielsituationen geben uns dazu Impulse.Hierbei werden auch Wünsche und Ideen der Kinder miteinbezogen. Regale und Raumteiler geben dem Raum Struktur und gliedern ihn in verschiedene Spielbereiche.

Eine Puppenecke lädt zum verkleiden und „Familie spielen“ ein. 

In der Bauecke wird gebaut und konstruiert.

Eine eventuelle Naturecke wird durch gesammelte Materialien (z.B.: Steine, Rinden, Tannenzapfen etc.) je nach Jahreszeit belebt.

Möchte ein Kind ein Bilderbuch betrachten oder sich ausruhen, zieht es sich in die Kuschelecke zurück.

Der Mal- und Bastelbereich bietet vielfältige Möglichkeiten zur kreativen Gestaltung.

Ein reiches Angebot an Spielmaterialien, wie z. B. Montessori-Material, Gesellschaftsspiele, Konstruktions- und Baumaterial, Perlen, Puzzles, Farben und Bastelmaterial und vieles mehr steht den Kindern zur Verfügung. Abwechslungsreiches Spiel wird auch dadurch ermöglicht, dass die Materialien im Laufe eines Jahres des Öfteren ausgetauscht werden.

Dem aktuellen Thema entsprechend werden das Gruppenzimmer und der Flur von Kindern und Erzieher/Innen gestaltet. Außer den Gruppenräumen stehen uns für die Arbeit in Kleingruppen verschiedene Nebenräume zur Verfügung.

Ein eigens gestalteter Kneipp-Raum mit verschiedenen Wasserbecken wird regelmäßig für Wasseranwendungen der Kneipp- Pädagogik genutzt.

In einem großzügigen Speiseraum wird den Ganztagskindern ein warmes Mittagessen gereicht, das von der örtlichen Seniorenheimküche geliefert wird.

Den Turnraum nutzt jede Gruppe mindestens einmal in der Woche für körperliche Aktivitäten. Er dient aber auch als „Multifunktionsraum“ für gruppenübergreifende Aktionen wie gemeinsames Singen und Tanzen, Adventsmorgenkreis, Elternabende und vieles mehr.

Eine Kletterwand im Eingangsbereich ergänzt unser Bewegungsangebot.

Unser naturnaher Garten mit altem Baumbestand, Spielhaus, Sandkasten, Sandsee, Rutsche, Balancierstange, Schaukel, Gartenhaus, Kriechtunnel, Kräuterbeet und ausreichend Grünfläche lädt die Kinder zum toben und entdecken der Natur ein.

Zudem sind die Krippengruppen mit einer großzügigen Dachterrasse ausgestattet.

Aufgaben & Ziele

Unsere Aufgaben

Die Grundlage unserer Arbeit ist das Bayerische Kinderbildungs– und betreuungsgesetz (BayKiBiG). Unser pädagogisches Handeln orientiert sich dabei am Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan (BEP). Dieser definiert Erziehung und Bildung als ein auf Dialog ausgerichtetes Geschehen zwischen gleichwertigen Personen. Er ist vor dem Hintergrund eines Menschenbildes entworfen, das das Kind als ein Wesen ansieht, das auf Selbstbestimmung und Selbsttätigkeit hin angelegt ist. Mit Neugier und Kompetenzen ausgestattet erkundet und erforscht es – mit Unterstützung der erwachsenen Bezugsperson - eigenaktiv sich selbst und die Welt um sich herum und eignet sich dabei Wissen an. Der Bezugspunkt erzieherischen Denkens und Handelns ist daher das Kind als vollwertige Persönlichkeit, das zu seiner Entfaltung auf vielfältige Anregungen von Seiten der Erwachsenen angewiesen ist.

 

Jedes Kindhat das Recht

- zu lernen,
- zu spielen,
- zu lachen,
- zu träumen,
- zu lieben,
- anderer Ansicht zu sein,
- vorwärtszukommen und 
- sich zu verwirklichen.
(Hall-Denis-Report)

 

Unsere pädagogischen Ziele - Grundsätzliche Ziele

Unsere Kindertagesstätte will dem Kind außerhalb seiner Familie einen vertrauenswürdigen Lebens- und Lernraum anbieten. Durch die Umsetzung des Kneippgedanken in unserer Einrichtung versuchen wir einen Ausgleich zu einer immer hektischer werdenden Welt herzustellen, bzw. den Kindern einen positiven und eigenverantwortlichen Wechsel zwischen Spannung und Entspannung zu vermitteln. Es ist uns wichtig, das Kind ganzheitlich (Körper, Geist und Seele) zu begleiten und zu fördern, damit es wichtige Basiskompetenzen für sein Leben entwickeln kann. Wir wollen ein positives Selbstbild aufbauen und weiterentwickeln. Unsere christlich-ethische Wertevermittlung verhilft dem Kind zu einer bejahenden Lebenseinstellung und Stärkung seiner seelischen Kräfte .Das ist die beste Basis für Wertschätzung, Toleranz und eigenverantwortliches Handeln. So kann das Selbstwertgefühl und die Persönlichkeitsentwicklung gefördert werden. 

Indem wir Kinder zum Nachdenken anregen, damit sie eigenständig nach Lösungen suchen, fördern wir die Entwicklung der Lernkompetenz, das heißt „Lernen wie man lernt".

 

Religiöse Bildung/Wertevermittlung

Als pädagogische Einrichtung der katholischen Kirche ist die religiöse Grundprägung und Erziehung ein wichtiges Ziel, und liegt auch unserem Träger sehr am Herzen. Wir möchten die religiöse Erziehung im Elternhaus unterstützen und ergänzen, denn daraus kann sich eine lebendige Beziehung zu Gott und der Glaubensgemeinschaft entfalten. Durch die Vermittlung eines positiven Gottesbildes kann in den Kindern ein grundsätzliches Vertrauen zu Gott wachsen (Geschichten aus dem Alten und Neuen Testament, Gebete, Lieder und Bilder).

Die Kinder sollen Jesus kennen lernen:
- als Sohn des himmlischen Vaters
- als Vorbild für unser tägliches Leben 
- für unsere Beziehung zu Gott und den Menschen
- als vertrauenswürdigen Freund und Begleiter 

Im Alltag wollen wir gemeinsam den christlichen Glauben in seiner bunten Vielfalt leben und unsere eigenen Erfahrungen an die Kinder weitergeben. Was in der Familie grundgelegt wurde, soll bei uns zu einer lebendigen Beziehung zu Gott und den Menschen weiterentwickelt werden. 

Kinder sollen die Natur als Gottes Schöpfung kennen lernen, schätzen, achten und sorgsam damit umgehen. Durch den “gelebten Glauben” im Alltag wollen wir die Kinder zum Gebet hinführen und zur Gewissensbildung beitragen. Dabei werden positive Werte wie Nächstenliebe, Freundschaft, Hilfsbereitschaft und vieles mehr vermittelt. Im Jahreskreis dürfen Kinder christliches Leben und Brauchtum in seiner bunten Vielfalt kennen lernen und erleben.

 

Sozialkompetenz/Persönlichkeitsentwicklung

Sozialerziehung findet täglich in allen Bereichen des Kita-Alltags statt. Bei uns haben die Kinder Gelegenheit, Beziehungen aufzubauen, die durch gegenseitigen Respekt und Wertschätzung gekennzeichnet sind. Durch die täglichen Begegnungen im Morgenkreis (z. B. Kinderkonferenz), im Freispiel, bei Auseinandersetzungen in Spielsituationen, bei gruppenübergreifender Projektarbeit und vielem mehr, lernen die Kinder

- Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein zu entwickeln
- Freunde zu finden
- Konflikte auszuhalten und ohne Gewalt zu lösen
- Gemeinschaftsgefühl zu entwickeln
- sich mitverantwortlich zu fühlen (Patenschaft für neue Kinder zu übernehmen)
- andere Kulturen/Lebensweisen anzuerkennen und zu tolerieren
- Grenzen und Regeln zu beachten
- eigene Gefühle wahrzunehmen, zuzulassen und zeigen zu dürfen
- sensibel zu werden für die Gefühle anderer
- Gemütsentwicklung, Liebesfähigkeit und Nächstenliebe
- dem eigenen Gefühl zu vertrauen, sowie eigene Bedürfnisse und Gefühle angemessen zu vertreten
- Eigeninitiative zu entwickeln und Entscheidungen zu treffen 

Für die gesunde seelische Entwicklung eines Kindes sind insbesondere Geborgenheit, Zuverlässigkeit, Vertrauen und Kontinuität wichtig. Das pädagogische Personal ist stets bemüht, das Kind in der Entwicklung seines Sozialverhaltens und seiner Persönlichkeit bewusst wahrzunehmen und es behutsam zu begleiten.

 

Begegnung mit der Natur

Die Begegnung mit der Natur bietet den Kindern ganzjährig vielfältige Möglichkeiten, sich unmittelbar als Teil der Natur zu erleben. Die Kinder werden immer wieder mit neuen Situationen konfrontiert. So stellen z.B. ein steil abfallender Hang, im Weg liegende Äste und der unebene Waldboden für sie Herausforderungen dar, die es zu bewältigen gilt. Durch experimentieren und beobachten können die Kinder in unserer naturnahen Umgebung zudem viele Erfahrungen machen, wie:

- Kennen lernen der Natur im jahreszeitlichen Wechsel (Naturbeobachtungen)
- Die Natur als Gottes Schöpfung schätzen und achten
- Staunen können über die Vielfalt der Flora und Fauna, wobei Naturmaterialien die individuelle künstlerische Gestaltungskraft der Kinder in besonderer Weise herausfordern. (Erlebnistage im Wald, Sammeln von Naturmaterial, Spaziergänge in der Natur, Gartenpflege, Kräuterecke betreuen, Heilpflanzen kennen lernen, selbst anbauen, pflegen, sammeln und verarbeiten u.a.m.)
- Lernen von Verhaltensregeln in der Natur (Gefahren richtig einschätzen, giftige Pflanzen erkennen und meiden). 

Die Natur birgt ein großes Angebot an natürlichen Reizen: Sonne, Wärme, Luft und Licht, Wind und Kälte – wichtig für Abwehr und Immunsystem. Wald- und Naturtage sind daher feste Bestandteile unserer pädagogischen Arbeit.

 

Bewegung

Bewegung dient dem körperlichen und seelischen Wohlbefinden. In der frühen Kindheit ist Bewegung nicht nur für die motorische, sondern auch für die kognitive, emotionale, soziale und sprachliche Entwicklung von großer Bedeutung – das heißt, Vorschulkinder lernen am meisten und am besten durch Bewegung. 

An unserer Kletterwand werden Fähigkeiten wie Auge-Hand-Fuß- Koordination, Ausdauer, Selbstwertgefühl, Selbsteinschätzung und Kraft geschult. Beim wöchentlichen Turntag stehen uns geeignete Klein-/Großgeräte zur Verfügung, um motorische Aktivitäten bei den Kindern anzuregen und zu fördern. Ein besonderes Highlight ist die „Knaxiade“, die von uns jährlich unter dem Aspekt der Gesundheitserziehung durchgeführt wird, um Bewegungsmängeln vorzubeugen und den Kindern Spaß an der Bewegung zu vermitteln. Der Bewegungsdrang der Kinder kann außerdem in unseren großzügigen Gängen sowie im Garten ausgelebt werden.

Bewegung - eines der 5 Elemente Kneipps für körperliches undseelisches Wohlbefinden – Spiel und Sport mit Freude und Spaß undohne Leistungsdruck!

 

Musikalische Förderung

Kinder erfahren Musik als Quelle von Freude und Entspannung. Gemeinsames Singen und Musizieren fördern die Kontakt- und Teamfähigkeit und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Musik sensibilisiert alle Sinne und spricht Emotionen an, wirkt anregend auf Fantasie und Kreativität und ist ein ideales Medium für Kinder, sich mitzuteilen. 

Sie fördert die motorische, sprachliche und geistige Entwicklung, sowie das Körperbewusstsein und das Rhythmusgefühl. Unsere Musikerziehung bedeutet daher nicht nur singen, sondern auch erarbeiten von Klanggeschichten, Singspiele, rhythmisches Klatschen, Tänze, malen nach Musik, durchführen musikalischer Projekte, kennen lernen verschiedener Orff-Instrumente, Herstellen einfacher Klanginstrumente, erlernen von Reimen und Gedichten. Besonders beliebt bei den Kindern ist das wöchentlich gruppenübergreifend stattfindende Singen in der Turnhalle.

 

Sprachliche Entwicklung

Kinder lernen die Sprache nur im persönlichen Kontakt mit einer ihnen zugewandten Bezugsperson. Das Gespräch gehört zu den wichtigsten Formen der Sprachförderung, die eine entscheidende Bedeutung für die Entwicklung der Gesamtpersönlichkeit hat. Schon bei der morgendlichen Begrüßung nehmen wir uns bewusst Zeit, jedes einzelne Kind persönlich anzusprechen. Neben den sprachlichen Interaktionen im Kindergartenalltag bietet besonders der „Morgenkreis“ den Kindern die Möglichkeit, sich mitzuteilen und ihre Bedürfnisse zur Sprache zu bringen. In der so genannten „Kinderkonferenz“ lernen die Kinder ihre Gedanken zu artikulieren, zuzuhören und andere ausreden zu lassen. Zudem findet eine Vertiefung der sprachlichen Förderung statt, durch:

- Wecken der Sprechfreude (auch im Dialekt)
- Lust an Bilderbüchern und am Geschichten vorlesen
- Wortschatz erweitern
- Dialogfähigkeit
- Sprachlichen Umgang bei Konflikten
- Fähigkeit, Geschichten zu erzählen, bzw. Geschichten zu folgen 

Im letzten Jahr vor der Einschulung besteht für die Kinder die Möglichkeit, an einer Testung teilzunehmen, die eine Tendenz zur Entwicklung einer Lese-Rechtschreibschwäche aufdecken kann.Betroffene Kinder werden daraufhin im so genannten „Würzburger Trainingsprogramm“ täglich entsprechend gefördert. Dieses Training beinhaltet z. B. Sprach- und Sprechspiele, rhythmisches Klatschen von Wörtern und Sätzen, reimen und erkennen von Reimen... Eine zweite Testung nach Abschluss des Programms, sowie die positive Rückmeldung der Lehrer bestätigen uns, dass betroffene Kinder somit einen nachweislich erfolgreichen Start in der Schule haben. Außerdem werden Kinder mit und ohne Migrationshintergrund schon vor der Einschulung gezielt sprachlich gefördert.

 

Kreativität

Wir bieten den Kindern Raum, um ihre kreativen Fähigkeiten, ihre Phantasie individuell entfalten zu können. Sowohl beim spielenden Gestalten (Rollenspiel, Theateraufführung, Singspiel, Krippenspiel etc.) als auch beim bildnerischen Gestalten (experimentieren mit verschiedenen Techniken, Farben und Materialien) können die Kinder Ideen aus eigenem Antrieb umsetzen und darstellen. Dabei werden Wahrnehmung und Vorstellungsvermögen in besonderem Maße gefördert.

 

Mathematisch-naturwissenschaftliche Förderung

Schon Kinder im Vorschulalter sind interessiert an mathematischnaturwissenschaftlichen Zusammenhängen. Naturwissenschaftliche und technische Experimente leisten einen wesentlichen Beitrag, den persönlichen Bezug der Kinder zu ihrer Umwelt zu festigen und zu erhöhen (z.B. Experimente mit den 4 Elementen Feuer, Wasser, Erde, Luft). Durch entsprechende Spielmaterialien wird der Umgang mit Zahlen, Mengen und geometrischen Formen gefördert (Angebot von mathematischem Montessori-Material, Zahlen- und Würfelspiele, Zählen im Alltag).

 

Gesundheitserziehung

Das Thema Gesundheit begleitet uns unser Leben lang. Ziel der Gesundheitserziehung ist es, dem Kind einfache Kenntnisse über Körperpflege und Hygiene, über mögliche Gefahren von Unfällen und Verletzungen und das Verhalten bei solchen zu vermitteln. Auch gilt es, seine Bereitschaft zu einer gesunden Lebensweise zu fördern. Gesundheitserziehung berührt viele Bereiche im Kindergarten und wird bei uns vielseitig thematisiert und praktiziert, beispielsweise durch:

- „Wohlfühlen mit Kneipp“
- Hände waschen nach der Toilette und vor dem Essen
- Zahnprophylaxe durch Fachkräfte
- Gesunde Ernährung - auch selbst zubereitet
- Entsprechendes Bewegungsangebot (siehe Bewegungserziehung)
- Viel Aufenthalt im Freien
- Entspannungsübungen wie Mandalas malen, Legearbeiten, Phantasiereisen etc.

Konzeption

Warum wollen wir eine Konzeptionsschrift

Um
- zielorientiert zu handeln
- eine Hilfestellung für die Eltern und das Team zu bekommen
- einen roten Faden für die pädagogische Arbeit zu haben
- unsere Arbeit vor den Ämtern rechtfertigen zu können
- neue Personalmitglieder schneller einzuarbeiten
- unsere „persönliche“ Note festzuschreiben
- unsere Arbeit nach außen darzustellen
- und sie dem Träger ersichtlich zu machen

 

Öffnungszeiten

Öffnungs- und Schließzeiten

Montag bis Donnerstag ist unsere Kindertagesstätte durchgehend von 7.15 bis 16.30 Uhr geöffnet.

Am Freitag betreuen wir die Kinder bis 13.30 Uhr.

Innerhalb dieser Öffnungszeiten wählen die Eltern die für sie geeignete „Buchungszeitkategorie“. (Näheres hierzu wird jedes Jahr bei der Anmeldung bekannt gegeben, oder kann bei der Kita-Leitung erfragt werden)

In der Regel ist unsere Einrichtung zu folgenden Zeiten geschlossen:
- 24. Dezember bis 6. Januar
- Eine Woche in den Pfingstferien und
- Zwei Wochen im August 

Zusätzlich notwendige Schließtage (wegen Teamqualifizierung, Fortbildung, Reinigung etc.) werden rechtzeitig zu Beginn des Kitajahres bekannt gegeben.

Anmeldung für Kindergarten St. Peter und Paul

Für weitere Fragen zu unserer Kinderkrippe und unserem Kindergarten können Sie sich telefonisch oder schriftlich an uns wenden

Anschrift
Kindergarten St. Peter und Paul
Am Kurpark 2
87534 Oberstaufen

 

Kindergartenleitung
Frau Regina Dreser
Telefon +49 8386 2317
E-Mail  kita.oberstaufen@bistum-augsburg.de

Telefon- und Durchwahlnummern

Wir sind unter folgenden Telefonnummern für Sie zu erreichen:

Löwen / Mäuse                 9803844
Schnecken / Katzen                 9803845
Igel / Spatzen                   939761
Büro                       2317

 

Team

Elternbeirat

Kindergarten St. Peter und Paul
Am Kurpark 2
87534 Oberstaufen