Öffnungszeiten Rathaus
Montag bis Freitag
08.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Montag, Dienstag u. Donnerstag
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Kontakt Mitarbeiter

Hier finden Sie Ihre Ansprechpartner der Rathausverwaltung mit den jeweiligen Aufgabenbereichen

Schwärzler, Sylvia

Sg 12 Ordnungsamt: Standesamt, Sozialamt
Ämter

Zur Abteilung Hauptamt gehören die Sachgebiete

  • Hauptverwaltung,
  • Personalamt,
  • Ordnungsamt,
  • EDV- und Kommunikationstechnik,
  • Kindergarten Thalkirchdorf.

 

Sachgebiete

Das Ordnungsamt ist in seiner Funktion als Bürgerbüro in vielen Angelegenheiten des täglichen Lebens erster Ansprechpartner in unserem Rathaus:

  • Anmeldungen
  • Feuerwehr
  • Fundbüro
  • Gaststätten- und Gewerberecht
  • Oberstaufen PLUS Bürger 
  • öffentliche Sicherheit und Ordnung
  • Pässe
  • Standesamt
  • Sozialamt
  • Verkehrslenkung 
  • Verkehrsüberwachung
  • Wahlen
Aufgaben

Die Anerkennung der Vaterschaft ist eine öffentliche Beurkundung und bei jedem Standesamt möglich. Sie kann u.a. auch vor Notaren und einem Urkundsbeamten beim Jugendamt abgegeben werden. Die Anerkennung darf nicht unter einer Bedingung oder Zeitbestimmung stehen. Sie ist schon vor der Geburt des Kindes zulässig.

Eine Vaterschaftsanerkennung wird erst ab Geburt des Kindes, und wenn alle erforderlichen Zustimmungen vorliegen, wirksam. Durch die Anerkennung treten verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Vater und Kind mit unterhalts- und erbrechtlichen Folgen ein. Der Vater wird auch sorgeberechtigt, wenn die Eltern beim Jugendamt oder bei einem Notar erklären, gemeinsam die elterliche Sorge zu übernehmen.

Die Zustimmung der Mutter ist unbefristet, jedoch kann ein Mann die Vaterschaftsanerkennung widerrufen, wenn die Mutter nicht innerhalb eines Jahres zugestimmt hat.

Sachgebiet

Die Eheschließenden/Lebenspartner haben die beabsichtigte Eheschließung/Begründung der Lebenspartnerschaft beim Wohnsitzstandesamt einer der beiden Eheschließenden/Lebenspartner anzumelden. Hat keiner der Eheschließenden/Lebenspartner einen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt im Inland, so ist das Standesamt, vor dem die Ehe geschlossen/Lebenspartnerschaft begründet werden soll, für die Entgegennahme der Anmeldung zuständig.

Die Eheschließenden/Lebenspartner sollten, wenn möglich, die beabsichtigte Eheschließung/Begründung der Lebenspartnerschaft persönlich beim zuständigen Standesamt anmelden. Ist einer der Ehegatten verhindert, kann er seinen Partner/seine Partnerin schriftlich bevollmächtigen, die Eheschließung/Begründung der Lebenspartnerschaft anzumelden. In diesem Fall hat der vertretene Ehegatte die Niederschrift zur Anmeldung vor der Eheschließung/Begründung der Lebenspartnerschaft persönlich zu bestätigen.

Das Standesamt, bei dem die Eheschließung/Begründung der Lebenspartnerschaft angemeldet ist, prüft, ob der Eheschließung/Begründung der Lebenspartnerschaft ein Hindernis entgegensteht. Nach abgeschlossener Prüfung werden die Unterlagen ggf. an das zuständige Standesamt weitergeleitet.

Die Eheschließung/Begründung der Lebenspartnerschaft muss von dem Standesbeamten beurkundet werden, in dessen Bezirk die Eheschließung/Begründung der Lebenspartnerschaft stattfindet.

Die Zeremonie kann nur in den dafür gewidmeten Räumen abgehalten werden. Hier in Oberstaufen wäre das im Rathaus und im Färberhaus möglich.

Sachgebiet

Die Geburt eines Kindes ist bei dem Standesbeamten anzuzeigen, in dessen Bezirk der Geburtsort liegt. Anzeigepflichtig sind die Krankenhäuser, der Vater, die Hebamme oder der Arzt.

Die Geburt des Kindes, muss von dem Standesbeamten beurkundet werden, in dessen Bezirk das Kind geboren ist.

Die Geburt ist innerhalb einer Woche beim Standesamt anzuzeigen.

Schriftliche Anzeige bei Geburt in einer Klinik:
Bei Geburt eines Kindes in einer Klinik eines öffentlich-rechtlicher Träger (z.B. in städtischen Krankenhäusern oder Kreiskrankenhäusern) ist üblicherweise die Verwaltung der Klinik zur Anzeige der Geburt verpflichtet.
Bei der Geburt eines Kindes in einer privaten Klinik ist eine schriftliche Anzeige nur dann möglich, wenn diese Einrichtung zur schriftlichen Anzeige befugt ist.
Ist eine schriftliche Anzeige zugelassen, übernimmt die Verwaltung der Klinik für die Eltern den Gang zum Standesamt. Zu diesem Zweck wird die Verwaltung der Klinik die Daten der Eltern erheben und sich die erforderliche Urkunden und Nachweise vorlegen lassen.
Auch kann bei der schriftlichen Anzeige die Bestimmung der Vornamen des Kindes vorgenommen werden.
Trotzdem ist es nicht auszuschließen, dass die Eltern beim Standesamt vorsprechen müssen. Dies wird vor allem dann notwendig, wenn z.B. eine Erklärung über die Bestimmung des Familiennamens des Kindes erforderlich ist oder wenn bei unverheirateten Mütter der Vater das Kind anerkennen möchte.

Mündliche Anzeige:
Ist keine schriftliche Anzeige möglich, muss die Geburt des Kindes beim Standesamt mündlich angezeigt werden. Dies ist z.B. dann der Fall, wenn die Privatklinik nicht zur schriftlichen Anzeige befugt ist oder es sich um eine Hausgeburt handelt.

Zur Anzeige sind (in folgender Reihenfolge) verpflichtetet:
- der Vater des Kindes, wenn er auch Mitinhaber der elterlichen Sorge ist,
- die Hebamme,
- der Arzt,
- jede andere Person verpflichtet, die bei der Geburt anwesend war und
- die Mutter, sobald sie dazu in der Lage ist.

Sachgebiet

Die namensrechtlichen Erklärungen können in allen Standesämtern beurkundet werden. Sie werden wirksam, wenn sie das zuständige Standesamt förmlich entgegennimmt. War die Eheschließung, Begründung der Lebenspartnerschaft oder die Geburt im Inland oder wurde die Ehe, Lebenspartnerschaft oder Geburt nachträglich in einem deutschen Register beurkundet, so ist das Standesamt zuständig, das das Ehe-, Lebenspartnerschafts- oder Geburtenregister führt.

 

Bestimmung eines Ehenamens/Lebenspartnerschaftsnamens bei der Eheschließung/Begründung einer Lebenspartnerschaft:

  1. Die Ehegatten/Lebenspartner können durch eine gemeinsame Erklärung den Geburtsnamen oder den zur Zeit der Erklärung geführten Familiennamen des Mannes oder der Frau zum Ehe-/Lebenspartnerschaftsnamen bestimmen. Die Bestimmung des Ehenamens ist unwiderruflich! Treffen sie keine Bestimmung, so behält jeder Ehegatte/Lebenspartner den von ihm zur Zeit der Eheschließung/Begründung der Lebenspartnerschaft geführten Namen.
  2. Der Ehegatte/Lebenspartner, dessen Name nicht Ehe-/Lebenspartnerschaftsname geworden ist, kann durch eine Erklärung dem Ehe-/Lebenspartnerschaftsnamen seinen Geburtsnamen oder den zur Zeit der Bestimmung des Ehe-/Lebenspartnerschaftsnamens geführten Namen voranstellen oder anfügen. Eine Hinzufügung ist nicht möglich, wenn der Ehe-/Lebenspartnerschaftsname aus mehreren Namen besteht. Besteht der Name eines Ehegatten/Lebenspartners aus mehreren Namen, so kann nur einer dieser Namen hinzugefügt werden. Die Hinzufügung kann widerrufen werden. Die Erklärung und der Widerruf sind an keine Fristen gebunden.

 

 

Nachträgliche Bestimmung eines Ehenamens/Lebenspartnerschaftsnamens während der Ehe/Lebenspartnerschaft:
Haben Ehegatten/Lebenspartner bei ihrer Eheschließung/Begründung der Lebenspartnerschaft keine Erklärung zu ihrer Namensführung abgegeben, können sie nachträglich noch erklären, welche Namen sie in der Ehe/Lebenspartnerschaft führen wollen.

 

Wiederannahme eines Namens nach Auflösung der Ehe:
Ein verwitweter oder geschiedener Ehegatte/Lebenspartner kann erklären, dass er anstelle seines Ehe-/Lebenspartnerschaftsnamens seinen Geburtsnamen wieder annimmt. Er kann aber auch den Familiennamen wieder annehmen, den er bis zur Bestimmung des Ehe-/Lebenspartnerschaftsnamens geführt hat.

 

Erstreckung der Namensänderung auf den Namen des Kindes:

  1. Ein gemeinsames Kind, das noch keine fünf Jahre alt ist, erhält den Ehenamen der Eltern kraft Gesetzes. Auf ein Kind, das das fünfte Lebensjahr vollendet hat, erstreckt sich der Ehename der Eltern nur, wenn es sich der Namensänderung durch eine Erklärung anschließt.
  2. Führen die Eltern keinen Ehenamen und wird die gemeinsame Sorge für ein Kind durch die Eheschließung begründet, so können sie binnen drei Monaten nach der Eheschließung den Geburtsnamen des Kindes neu bestimmen. Bestimmen die Eltern den Geburtsnamen des Kindes, nachdem das Kind das fünfte Lebensjahr vollendet hat, so ist die Bestimmung nur wirksam, wenn es sich ihr anschließt.
  3. Ein Kind, welches das vierzehnte Lebensjahr vollendet hat, kann eine Anschlusserklärung nur selbst abgeben; solange das Kind noch keine achtzehn Jahre alt ist, bedarf es hierzu der Zustimmung seines gesetzlichen Vertreters. Sie kann im Anschluss an die Eheschließung abgegeben werden.

 

Namenserteilung und Einbenennung:
Eine Namenserteilung ist nur möglich, wenn das Kind minderjährig und unverheiratet ist. Durch eine Namenserteilung bleiben Verwandtschaft, Unterhalt, Staatsangehörigkeit und Erbrecht sowie die gesetzliche Vertretung des Kindes unberührt. Sobald die Namenserteilung wirksam ist, darf das Kind nur den so erworbenen Geburtsnamen führen. Die Namenserteilung ist unwiderruflich!

1. Erteilung des Familiennamens des nicht sorgeberechtigten Elternteils:
Der allein sorgeberechtigte Elternteil, in der Regel ist dies die Mutter, kann dem Kind den Namen des nicht sorgeberechtigten Elternteils erteilen. Die Namenserteilung bedarf der Einwilligung des anderen Elternteils und der Einwilligung des Kindes, wenn dieses das fünfte Lebensjahr vollendet hat.
Die Namenserteilung setzt voraus, dass der Vater seine Vaterschaft zu dem Kind wirksam anerkannt hat.

2. Erteilung eines Ehenamens:
Der Elternteil, dem die elterliche Sorge für ein Kind allein oder gemeinsam mit dem anderen Elternteil zusteht, und sein Ehegatte, der nicht Elternteil des Kindes ist, können dem Kind ihren Ehenamen erteilen (Einbenennung). Voraussetzung dafür ist, dass sie das Kind in ihren gemeinsamen Haushalt aufgenommen haben. Die Ehegatten bestimmen, ob das Kind als Geburtsnamen nur den erteilten Ehenamen führt oder einen Doppelnamen, bestehend aus diesem und dem bisher geführten Namen. Der erteilte Name kann dem bisherigen Namen des Kindes vorangestellt oder angefügt werden. Führt das Kind bereits aufgrund einer Namenserteilung einen Doppelnamen, so entfällt der früher erteilte Ehename. Die Namenserteilung bedarf der Einwilligung des anderen Elternteils, wenn ihm die elterliche Sorge mit zusteht oder wenn das Kind seinen Namen führt, und der Einwilligung des Kindes, wenn dieses das fünfte Lebensjahr vollendet hat.

Sachgebiet

Der Sterbefall ist bei dem Standesbeamten anzuzeigen, in dessen Bezirk der Sterbeort liegt.

Mündlich Anzeigepflichtig ist,
-jede Person, die mit dem Verstorbenen in häuslicher Gemeinschaft gelebt hat,
-die Person, in deren Wohnung sich der Sterbefall ereignet hat,
-jede andere Person, die bei dem Tod zugegen war oder von dem Sterbefall aus eigenem Wissen unterrichtet ist.

Ist mit der Anzeige ein Bestattungsunternehmen beauftragt, kann die Anzeige auch schriftlich erstattet werden.

Darüber hinaus sind Krankenhäuser, Alten- und Pflegeheime sowie sonstige Einrichtungen und bei amtlicher Ermittlung die zuständigen Behörden schriftlich zur Anzeige verpflichtet.

Der Sterbefall muss von dem Standesbeamten beurkundet werden, in dessen Bezirk die Person verstorben ist.

Der Sterbefall ist spätestens am dritten Werktag nach eintreten des Todes beim Standesamt anzuzeigen.

Sachgebiet

Die Standesbeamten stellen Geburts-, Ehe-, Lebenspartnerschafts- und Sterbeurkunden sowie beglaubigte Abschriften aus den Personenstandsregistern aus, wenn sie das jeweilige Personenstandsregister führen.

Die Geburtsurkunde wird aus dem Geburtenregister ausgestellt. Diese Urkunde dient vor allem zum Beweis des Tags und des Orts der Geburt sowie der Vor- und Familiennamen einer bestimmten Person. Aus einer Geburtsurkunde ergeben sich darüber hinaus vor allem das Geschlecht und die Eltern des Kindes. Die beglaubigte Abschrift aus dem Geburtenregister zeigt u.U. auch Veränderungen bei der Abstammung des Kindes (z.B. eine Adoption) und beim Familiennamen des Kindes und seiner Eltern auf.

Die Ehe-/Lebenspartnerschaftsurkunde wird aus dem Ehe-/Lebenspartnerschaftsregister ausgestellt und beweist die Eheschließung/Begründung der Lebenspartnerschaft der beiden Ehegatten. Der Ehename/Lebenspartnerschaftsname ist im Ehe-/Lebenspartnerschaftsregister eingetragen und erscheint auch in der Urkunde.

Die Sterbeurkunde wird aus dem Sterberegister ausgestellt und beweist Tag und Ort des Todes einer bestimmten Person.

Abschriften aus den Personenstandsregistern sind wortgetreue Wiedergaben der jeweiligen Einträge einschließlich der Vermerke über die Fortschreibung der ursprünglichen Beurkundungen durch familienrechtliche Änderungen sowie durch Berichtigungen.

Das Ehe-/Lebenspartnerschaftsregister enthält neben den Daten der Ehegatten auch ob ein Ehe-/Lebenspartnerschaftsname oder ein sog. Begleitname (vgl. Ausführungen zum Ehenamen) geführt wird. Beglaubigte Abschriften aus dem Ehe-/Lebenspartnerschaftsregister beweisen deshalb die Namensführung der Ehegatten in der Ehe/Lebenspartnerschaft.

Das Geburten-, das Ehe-, das Lebenspartnerschafts- und das Sterberegister wird am Ort des jeweiligen Personenstandsfall geführt. Die Personenstandsurkunden aus diesen Registern sind deshalb bei dem Standesbeamten zu beantragen, in dessen Bezirk das Kind geboren ist, die Ehe geschlossen, die Lebenspartnerschaft begründet wurde bzw. der Betroffene verstorben ist.

Die Personenstandsurkunden geben zum Zeitpunkt ihrer Ausstellung den jeweiligen Stand der standesamtlichen Beurkundung in den Personenstandsregistern wieder.

Änderungen durch Fortschreibung der Personenstandsregister werden in die Urkunden eingearbeitet. Folge ist z.B., dass in einer älteren Geburtsurkunde noch kein Vater eingetragen ist, wenn die Vaterschaft erst später anerkannt wurde. Die Abstammung von dem Mann kann dann nur mit einer neueren Geburtsurkunde nachgewiesen werden.

Dieses Beispiel soll verdeutlichen, dass immer nur die neueste Personenstandsurkunde den aktuellen Stand der Beurkundung in einem Personenstandsbuch wiedergeben kann. Selbst, wenn keine Veränderungen eingetreten sind, lässt sich auch diese Tatsache nur mit einer Personenstandsurkunde neuesten Datums beweisen.

Sachgebiet

Für die Ausstellung eine Ehefähigkeitszeugnisses (EFZ) für eine Eheschließung im Ausland ist das Standesamt zuständig, in dessen Zuständigkeitsbereich der Eheschließende seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt hat.

Die Ausstellung des EFZ hängt nicht davon ab, ob in dem betroffenen Staat die Vorlage durch Gesetz vorgeschrieben ist. Es genügt, wenn das Zeugnis in der Verwaltungspraxis gefordert wird.

Das EFZ darf nur ausgestellt werden, wenn der Eheschließung kein Ehehindernis nach deutschem Recht entgegensteht.

Sachgebiet

Friedhof Obestaufen
Säntisweg 13
87534 Oberstaufen

Der gemeindliche Friedhof befindet sich direkt neben dem Bahnhof in der Ortsmitte. Die Parkmöglichkeiten vor Ort sind sehr begrenzt. Es wird empfohlen, den großen Parkplatz am Bahnhof zu nutzen. Die Gehzeit zwischen Parkplatz und Friedhof beträgt ca. 5 Minuten.

 

Die Gemeinden sind verpflichtet, die erforderlichen Bestattungseinrichtungen, insbesondere Friedhöfe und Leichenräume, herzustellen und zu unterhalten. Vor einer Beisetzung in einem gemeindlichen Friedhof muss der Bestattungspflichtige bei der Gemeinde das Nutzungsrecht an einer Grabstätte erwerben. 

Leichen und Aschereste Verstorbener müssen (außer bei Seebestattungen) grundsätzlich auf einem Friedhof beigesetzt werden. Es ist Aufgabe der Gemeinden, die für die Beisetzung ihrer Einwohner erforderlichen Bestattungseinrichtungen herzustellen und zu unterhalten. 

Die Einzelheiten über die Benutzung der Bestattungseinrichtungen und die Durchführung von Bestattungen werden durch das Ortsrecht (siehe Rechtsgrundlagen) geregelt.

Sachgebiet

Gebührenaufstellung für Trauungen im Rathaus und Färberhaus

Sachgebiet

Junge Menschen haben ein Recht auf Förderung ihrer Entwicklung und auf Erziehung zu eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten. Die Kinder- und Jugendhilfe trägt zur Verwirklichung dieses Rechtes bei, indem sie

  • junge Menschen in ihrer individuellen und sozialen Entwicklung fördert,
  • Benachteiligungen vermeiden oder abbauen hilft,
  • Eltern und andere Erziehungsberechtigte bei der Erziehung berät und unterstützt,
  • Kinder und Jugendliche vor Gefahren für ihr Wohl schützt,
  • positive Lebensbedingungen für junge Menschen und ihre Familien sowie eine kinder- und familienfreundliche Umwelt zu erhalten oder zu schaffen hilft.

Die Aufgaben der Kinder- und Jugendhilfe umfassen Leistungen zugunsten junger Menschen und Familien wie Angebote zur Förderung von Kinder und Jugendliche; Angebote zur Förderung der Erziehung in der Familie; Erziehungshilfen für Kinder und Jugendliche sowie andere Aufgaben wie Beistandschaft und Amtsvormundschaft (Vormundschaft).

Sozialgesetzbuch VIII

Jugendämter bei den Landratsämtern und kreisfreien Städten; die Leistungen werden sowohl von den Jugendämtern als auch von Trägern der freien Jugendhilfe (Wohlfahrtsverbände, Jugendverbände u.a.) erbracht; letztere können auch von den Jugendämtern mit der Durchführung anderer Aufgaben betraut werden.

Weitere Links:
https://www.stmas.bayern.de/jugendarbeit/index.php

www.jugendsozialarbeit.bayern.de

http://www.blja.bayern.de/index.php

www.herzwerker.de/jugendhilfe/

Zuständige Behörde:

Landratsamt Oberallgäu
Jugendamt
Oberallgäuer Platz 2 
87527 Sonthofen
Homepage: Landratsamt Oberallgäu

 

Sachgebiet

Der Austritt aus einer Kirche, Religions- oder Weltanschauungsgemeinschaft, die eine Körperschaft des öffentlichen Rechts ist, bedarf zur öffentlich-rechtlichen Wirkung der mündlichen oder schriftlichen Erklärung bei dem Standesamt des Wohnsitzes oder gewöhnlichen Aufenthaltsortes.

Bei einer schriftlichen Austrittserklärung muss die Unterschrift des Erklärenden von einem Notar beglaubigt sein.

Das Standesamt teilt den Austritt dem betroffenen Kirchensteueramt und der Meldebehörde mit. Die Meldebehörde übermittelt das Austrittsdatum an das Finanzamt. Standesämter, die das Eheregister der ausgetretenen Person führen, erhalten eine Mitteilung, wenn Hinweise darauf bestehen, dass die Zugehörigkeit in diesem Personenstandsregister eingetragen worden war, und die ausgetretene Person die Änderung dieser Eintragung wünscht.

Sachgebiet

Im Rahmen der Personalverwaltung erfolgt die

  • Personalsachbearbeitung
  • organisatorische Steuerung mit Personalentwicklung,
  • Stellenausschreibungen und Stellenbesetzungen

für

  • Rathaus
  • OTM GmbH
  • Aquaria Erlebnisbad Betriebs GmbH  
  • Naturpark Nagelflugkette

Das Ordnungsamt ist in seiner Funktion als Bürgerbüro in vielen Angelegenheiten des täglichen Lebens erster Ansprechpartner in unserem Rathaus:

  • Anmeldungen
  • Feuerwehr
  • Fundbüro
  • Gaststätten- und Gewerberecht
  • Oberstaufen PLUS Bürger 
  • öffentliche Sicherheit und Ordnung
  • Pässe
  • Standesamt
  • Sozialamt
  • Verkehrslenkung 
  • Verkehrsüberwachung
  • Wahlen

Die IT ist ein Querschnittsamt, welches für die Rathausverwaltung, Aquaria Erlebnisbad Betriebs GmbH, den Schulverband und die Oberstaufen Tourismus Marketing GmbH die EDV-technische Infrastruktur schafft und unterhält.

Leitung stellvertretende Leitung

Der Kindergarten Thalkirchdorf hat 50 Kindergartenplätze für Kinder von 3 Jahren bis zum Schuleintritt.

Ab dem Kindergartenjahr 2013/2014 stehen in Thalkirchdorf 12 Krippenplätze für Kinder ab dem 1. Lebensjahr zur Verfügung.

Zum Aufgabenbereich der Verwaltung gehört die Bearbeitung der Bauanträge, Bauleitplanung, Sitzungsdienst des Bau- und Umweltausschusses, Erschließungsrecht, Bayer. Straßen- und Wegerecht

Leitung stellvertretende Leitung

Neben dem Hochbau gehören zu diesem Aufgabenbereich der Straßenbau, die Wasserversorgung, die Abwasserentsorgung sowie der gemeindliche Bauhof.

Leitung stellvertretende Leitung

Zu den Aufgaben der Kämmerei gehört in erster Linie die Erstellung und der Vollzug des Haushaltsplanes mit Verwaltungshaushalt und Vermögenshaushalt. Hierzu gehören auch gemeindliche Beteiligungen, die Vermögens-, Schulden- und Liegenschaftsverwaltung bebauter Grundstücke.

Zu den Aufgaben gehören ferner die Leitung des Schulverbandes und der ÖPNV.