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Berichte

Aktuelle Informationen aus dem Rathaus

Schulung für Alltags- und Demenzbegleiter im Oberallgäu - Kempten

Auch 2020 werden an vielen Orten des Oberallgäus wieder Schulungen angeboten mit dem Ziel, möglichst viele Frauen und Männer für eine Alltagsbegleitung von hilfebedürftigen Menschen zu sensibilisieren und fortzubilden. Die erste Schulung im Oberallgäu beginnt bereits am Mittwoch, 12. Februar in Immenstadt; daran schließen sich im Laufe des Jahres Schulungen in Fischen, Oberstdorf, Sonthofen, Oberstaufen, Bad Hindelang, Wertach und auch in Kempten an. Die Schulungen erstrecken sich jeweils über 40 Unterrichtseinheiten.

Einen Überblick über die Angebote im Oberallgäu bietet ein Flyer, der jetzt vom Landratsamt in Zusammenarbeit mit den Demenzhilfe Kontaktstellen des Landkreises erarbeitet wurde. Dem Flyer können sowohl die Veranstaltungsorte, die unterschiedlichen Termine und Unterrichtszeiten entnommen werden. Der Flyer ist erhältlich bei den Demenzhilfe Kontaktstellen, aber auch in den Gemeinden oder über das Seniorenamt im Landratsamt Oberallgäu. Sollten im Verlauf des Jahres noch weitere Schulungsorte dazukommen, so sind diese über die Homepage des Landratsamtes einzusehen. Ansprechpartner ist hier Petra Christiansen-Lammel, Tel. 08321/612153. An den Schulungen können auch pflegende und interessierte Angehörige teilnehmen, die mehr Sicherheit in der Pflege und Kommunikation gewinnen möchten. 

Auch in unserem Landkreis wird es angesichts einer zunehmend älter werdenden Gesellschaft immer wichtiger, sich als Nachbar, Alltags- oder Demenzbegleiter in die Versorgung und niedrigschwellige Begleitung von hilfebedürftigen Menschen einzubringen. So können schon kleinere Unterstützungen und stundenweise Entlastung von Angehörigen dabei helfen, dass auch Menschen mit diversen Einschränkungen noch über einen langen Zeitraum in ihrer vertrauten Umgebung leben können. 

Nähere Informationen zu den einzelnen Schulungen sowie über eventuell anfallende Kosten können bei den Kontaktstellen vor Ort erfragt werden.

Kempten
07. März bis 28. März 2020, versch. Tage und Zeiten
AllgäuStift Marienpark, Rübezahlweg
Anmeldung: Tel. +49 (0) 831 75611541
E-Mail: info@allgaeu-akademie-kempten.de

Schulung für Alltags- und Demenzbegleiter im Oberallgäu - Oberstdorf

Auch 2020 werden an vielen Orten des Oberallgäus wieder Schulungen angeboten mit dem Ziel, möglichst viele Frauen und Männer für eine Alltagsbegleitung von hilfebedürftigen Menschen zu sensibilisieren und fortzubilden. Die erste Schulung im Oberallgäu beginnt bereits am Mittwoch, 12. Februar in Immenstadt; daran schließen sich im Laufe des Jahres Schulungen in Fischen, Oberstdorf, Sonthofen, Oberstaufen, Bad Hindelang, Wertach und auch in Kempten an. Die Schulungen erstrecken sich jeweils über 40 Unterrichtseinheiten.

Einen Überblick über die Angebote im Oberallgäu bietet ein Flyer, der jetzt vom Landratsamt in Zusammenarbeit mit den Demenzhilfe Kontaktstellen des Landkreises erarbeitet wurde. Dem Flyer können sowohl die Veranstaltungsorte, die unterschiedlichen Termine und Unterrichtszeiten entnommen werden. Der Flyer ist erhältlich bei den Demenzhilfe Kontaktstellen, aber auch in den Gemeinden oder über das Seniorenamt im Landratsamt Oberallgäu. Sollten im Verlauf des Jahres noch weitere Schulungsorte dazukommen, so sind diese über die Homepage des Landratsamtes einzusehen. Ansprechpartner ist hier Petra Christiansen-Lammel, Tel. 08321/612153. An den Schulungen können auch pflegende und interessierte Angehörige teilnehmen, die mehr Sicherheit in der Pflege und Kommunikation gewinnen möchten. 

Auch in unserem Landkreis wird es angesichts einer zunehmend älter werdenden Gesellschaft immer wichtiger, sich als Nachbar, Alltags- oder Demenzbegleiter in die Versorgung und niedrigschwellige Begleitung von hilfebedürftigen Menschen einzubringen. So können schon kleinere Unterstützungen und stundenweise Entlastung von Angehörigen dabei helfen, dass auch Menschen mit diversen Einschränkungen noch über einen langen Zeitraum in ihrer vertrauten Umgebung leben können. 

Nähere Informationen zu den einzelnen Schulungen sowie über eventuell anfallende Kosten können bei den Kontaktstellen vor Ort erfragt werden.

Oberstdorf
16. März bis 08. Juni 2020, jeweils Montag, 14.00 bis 17.00 Uhr
Haus der Senioren, Holzerstr. 17
Anmeldung: Tel. +49 (0) 8322 979934
E-Mail: kuechle@kvoa.brk.de

Schulung für Alltags- und Demenzbegleiter im Oberallgäu - Fischen

Auch 2020 werden an vielen Orten des Oberallgäus wieder Schulungen angeboten mit dem Ziel, möglichst viele Frauen und Männer für eine Alltagsbegleitung von hilfebedürftigen Menschen zu sensibilisieren und fortzubilden. Die erste Schulung im Oberallgäu beginnt bereits am Mittwoch, 12. Februar in Immenstadt; daran schließen sich im Laufe des Jahres Schulungen in Fischen, Oberstdorf, Sonthofen, Oberstaufen, Bad Hindelang, Wertach und auch in Kempten an. Die Schulungen erstrecken sich jeweils über 40 Unterrichtseinheiten.

Einen Überblick über die Angebote im Oberallgäu bietet ein Flyer, der jetzt vom Landratsamt in Zusammenarbeit mit den Demenzhilfe Kontaktstellen des Landkreises erarbeitet wurde. Dem Flyer können sowohl die Veranstaltungsorte, die unterschiedlichen Termine und Unterrichtszeiten entnommen werden. Der Flyer ist erhältlich bei den Demenzhilfe Kontaktstellen, aber auch in den Gemeinden oder über das Seniorenamt im Landratsamt Oberallgäu. Sollten im Verlauf des Jahres noch weitere Schulungsorte dazukommen, so sind diese über die Homepage des Landratsamtes einzusehen. Ansprechpartner ist hier Petra Christiansen-Lammel, Tel. 08321/612153. An den Schulungen können auch pflegende und interessierte Angehörige teilnehmen, die mehr Sicherheit in der Pflege und Kommunikation gewinnen möchten. 

Auch in unserem Landkreis wird es angesichts einer zunehmend älter werdenden Gesellschaft immer wichtiger, sich als Nachbar, Alltags- oder Demenzbegleiter in die Versorgung und niedrigschwellige Begleitung von hilfebedürftigen Menschen einzubringen. So können schon kleinere Unterstützungen und stundenweise Entlastung von Angehörigen dabei helfen, dass auch Menschen mit diversen Einschränkungen noch über einen langen Zeitraum in ihrer vertrauten Umgebung leben können. 

Nähere Informationen zu den einzelnen Schulungen sowie über eventuell anfallende Kosten können bei den Kontaktstellen vor Ort erfragt werden.

Fischen
03. März bis 05. Mai 2020, jeweils Dienstag, 14.00 bis 17.00 Uhr
Seniorenwohnanlage Weilerstraße
Anmeldung: Tel. +49 (0) 8321 660121
E-Mail: elisabeth.brand@caritas-oberallgaeu.de

Schulung für Alltags- und Demenzbegleiter im Oberallgäu - Oy-Mittelberg

Auch 2020 werden an vielen Orten des Oberallgäus wieder Schulungen angeboten mit dem Ziel, möglichst viele Frauen und Männer für eine Alltagsbegleitung von hilfebedürftigen Menschen zu sensibilisieren und fortzubilden. Die erste Schulung im Oberallgäu beginnt bereits am Mittwoch, 12. Februar in Immenstadt; daran schließen sich im Laufe des Jahres Schulungen in Fischen, Oberstdorf, Sonthofen, Oberstaufen, Bad Hindelang, Wertach und auch in Kempten an. Die Schulungen erstrecken sich jeweils über 40 Unterrichtseinheiten.

Einen Überblick über die Angebote im Oberallgäu bietet ein Flyer, der jetzt vom Landratsamt in Zusammenarbeit mit den Demenzhilfe Kontaktstellen des Landkreises erarbeitet wurde. Dem Flyer können sowohl die Veranstaltungsorte, die unterschiedlichen Termine und Unterrichtszeiten entnommen werden. Der Flyer ist erhältlich bei den Demenzhilfe Kontaktstellen, aber auch in den Gemeinden oder über das Seniorenamt im Landratsamt Oberallgäu. Sollten im Verlauf des Jahres noch weitere Schulungsorte dazukommen, so sind diese über die Homepage des Landratsamtes einzusehen. Ansprechpartner ist hier Petra Christiansen-Lammel, Tel. 08321/612153. An den Schulungen können auch pflegende und interessierte Angehörige teilnehmen, die mehr Sicherheit in der Pflege und Kommunikation gewinnen möchten. 

Auch in unserem Landkreis wird es angesichts einer zunehmend älter werdenden Gesellschaft immer wichtiger, sich als Nachbar, Alltags- oder Demenzbegleiter in die Versorgung und niedrigschwellige Begleitung von hilfebedürftigen Menschen einzubringen. So können schon kleinere Unterstützungen und stundenweise Entlastung von Angehörigen dabei helfen, dass auch Menschen mit diversen Einschränkungen noch über einen langen Zeitraum in ihrer vertrauten Umgebung leben können. 

Nähere Informationen zu den einzelnen Schulungen sowie über eventuell anfallende Kosten können bei den Kontaktstellen vor Ort erfragt werden.

Oy-Mittelberg
02. März bis 04. Mai 2020, jeweils Montag, 14.00 bis 17.00 Uhr
Pfarrsaal Oy, Oy-Mittelberg
Anmeldung: Tel. +49 (0) 8365 703705
E-Mail: monika.kuenzel@caritas-oberallgaeu.de

Schulung für Alltags- und Demenzbegleiter im Oberallgäu - Immenstadt

Auch 2020 werden an vielen Orten des Oberallgäus wieder Schulungen angeboten mit dem Ziel, möglichst viele Frauen und Männer für eine Alltagsbegleitung von hilfebedürftigen Menschen zu sensibilisieren und fortzubilden. Die erste Schulung im Oberallgäu beginnt bereits am Mittwoch, 12. Februar in Immenstadt; daran schließen sich im Laufe des Jahres Schulungen in Fischen, Oberstdorf, Sonthofen, Oberstaufen, Bad Hindelang, Wertach und auch in Kempten an. Die Schulungen erstrecken sich jeweils über 40 Unterrichtseinheiten.

Einen Überblick über die Angebote im Oberallgäu bietet ein Flyer, der jetzt vom Landratsamt in Zusammenarbeit mit den Demenzhilfe Kontaktstellen des Landkreises erarbeitet wurde. Dem Flyer können sowohl die Veranstaltungsorte, die unterschiedlichen Termine und Unterrichtszeiten entnommen werden. Der Flyer ist erhältlich bei den Demenzhilfe Kontaktstellen, aber auch in den Gemeinden oder über das Seniorenamt im Landratsamt Oberallgäu. Sollten im Verlauf des Jahres noch weitere Schulungsorte dazukommen, so sind diese über die Homepage des Landratsamtes einzusehen. Ansprechpartner ist hier Petra Christiansen-Lammel, Tel. 08321/612153. An den Schulungen können auch pflegende und interessierte Angehörige teilnehmen, die mehr Sicherheit in der Pflege und Kommunikation gewinnen möchten. 

Auch in unserem Landkreis wird es angesichts einer zunehmend älter werdenden Gesellschaft immer wichtiger, sich als Nachbar, Alltags- oder Demenzbegleiter in die Versorgung und niedrigschwellige Begleitung von hilfebedürftigen Menschen einzubringen. So können schon kleinere Unterstützungen und stundenweise Entlastung von Angehörigen dabei helfen, dass auch Menschen mit diversen Einschränkungen noch über einen langen Zeitraum in ihrer vertrauten Umgebung leben können. 

Nähere Informationen zu den einzelnen Schulungen sowie über eventuell anfallende Kosten können bei den Kontaktstellen vor Ort erfragt werden.

Immenstadt
12. Februar bis 22. April 2020, jeweils Mittwoch 18.00 bis 21.00 Uhr
Pfarrheim St. Nikolaus Immenstadt
Anmeldung: Tel. +49 (0) 8323 9981329
E-Mail: info@demenzbegleitung-immenstadt-oa.de

Integration im Oberallgäu gelingt zunehmend: Zielführendes Zusammenspiel vieler Akteure - 8. Integrationskonferenz 

Sonthofen/Oberallgäu Im Oberallgäu leben mehr als 14.400 Migranten aus 130 Staaten. 923 davon sind geflüchtete Menschen. Sie alle sollen bestmöglich in das soziale und kulturelle Leben des Landkreises einbezogen werden. Dies gelingt zunehmend im Zusammenspiel zahlreicher Akteure vor Ort. Darin waren sich die Teilnehmer der 8. Integrationskonferenz im Landratsamt einig. Leitfaden und Orientierungshilfe hierfür ist der Oberallgäuer Integrationsplan. "Diesen werden wir in den kommenden Jahren Schritt für Schritt weiter fortschreiben und zum Teil neu erstellen", informierte Ralph Eichbauer, Leiter der Abteilung "Mensch und Gesellschaft" im Landratsamt. Hierzu haben sich verschiedene Arbeitsgruppen gebildet. 

Die Umsetzung des Integrationsplanes hat in der Praxis bereits Fahrt aufgenommen. Dies zeigte sich bei der Vorstellung laufender Projekte aus sieben Handlungsfeldern. Daniel Michels vom Jobcenter berichtete von einer guten Einbindung zwei  geflüchteter Menschen in den Arbeitsmarkt. Möglich werde diese nachhaltige Integration dank Ehrenamtlicher, Schulen und der Arbeitsagentur. Heinz-Joachim Pesch vom Amt für Migration erläuterte das neue Fachkräfteverfahren ab März 2020. Ansprechpartner im Oberallgäu ist das Amt für Migration. Ercan Senoldu vom Integrationsbeirat Oberallgäu verwies auf die Wichtigkeit interkultureller Begegnungen, um Vorurteile abzubauen. Infos gab es auch zur Stelle der hauptamtlichen Integrationslotsin Hülya Dirlik. Ihre Aufgabe ist es, Helferkreise in den Kommunen zu unterstützen und Projekte zu initiieren, um weitere Ehrenamtliche zu gewinnen. 

Sprachkompetenzen nutzen
Migrationsbeauftragte Miriam Duran präsentierte den Aktionsplan der Verwaltung zur interkulturellen Öffnung. Sie empfahl, den Anteil der Beschäftigten mit Migrationshintergrund auszubauen und deren Sprachkompetenzen für Verwaltungsprozesse zu nutzen. Gesundheitsmediatorin Mirha Huseinovic informierte über das Gesundheitsprojekt "MiMi". Dieses bringt Migranten Themen der Gesundheitsförderung und Prävention näher. Ziel ist,  dass sie sich eigenverantwortlich um ihre Gesundheit kümmern. 

Interkulturelle Herausforderungen
Katrin Layh (Kontakt- und Koordinationsstelle therapeutische Angebote für Flüchtlinge) erläuterte das Projekt "TAFF". Dieses baut ein therapeutisches Netzwerk aus pädagogischen Fachleuten, Therapeuten, Ärzten, Dolmetschern und Institutionen des Gesundheitswesens auf. Die Beteiligten werden mit interkulturellen Herausforderungen vertraut gemacht und unterstützt. Im  Handlungsfeld "Wohnen und Zusammenleben im Stadtteil" berichtete Sandro Drechsel (Amt für Migration) über die Mieterqualifizierung nach dem Neusässer Konzept. Dabei werden Wohnungssuchende gezielt darauf vorbereitet, sich eigenständig ein Quartier zu suchen. Die bisherige Erfolgsquote der Absolventen liegt bei annähernd 50 Prozent, eine Fortsetzung ist geplant. In Workshops ging es um den ehrenamtlichen Dolmetscher-Pool im Landkreis sowie um das Thema "Rassismus und Diskriminierung". Referent Hamado Dipama ging den Fragen nach: "Was ist Rassismus? Wie können sich Opfer dagegen wehren? Welche gerichtlichen Schritte sind möglich?". Beruhend auf seinen persönlichen Erfahrungen sowie als Referent für Antidiskriminierungs- und Antirassismusarbeit schlug er vor, eine Beratungsstelle in der Region einzurichten. 

Info
Fragen zu Migration und Integration beantwortet Miriam Duran, Beauftragte für Migration und Integration im Landratsamt Oberallgäu, unter Tel. 08321/612-254 oder E-Mail: migrationundintegration@lra-oa.bayern.de

Wie Sie sich auf den Hochwasserfall vorbereiten können

Hochwasser kann viele Menschen in Bayern treffen. Kündigt sich ein Hochwasser an, bleibt jedoch meist wenig Zeit zum Handeln. Das Wissen um die Gefahren und eine gründliche Vorbereitung sind der beste Weg, um sich und seinen Besitz zu schützen. Hier sind einige Tipps:

- Informieren Sie sich, ob Ihr Zuhause in einem hochwassergefährdeten Gebiet liegt, zum Beispiel über den Informationsdienst Überschwemmungsgefährdete Gebiete www.iug.bayern.de. Beachten Sie: Auch außerhalb der ausgewiesenen überschwemmungsgefährdeten Gebiete kann ein Hochwasser auftreten – zum Beispiel in Folge von Starkregen.

- Schützen Sie Ihr Haus langfristig, indem Sie zum Beispiel sensible Einrichtungen wie die Heizung höher positionieren und es mit baulichen Maßnahmen vor eindringendem Wasser sichern.

- Sichern Sie sich finanziell ab und versichern Sie Gebäude und Hausrat gegen Elementarschäden.

- Installieren Sie auf Ihrem Smartphone eine App mit Warnhinweisen (z. B. die App umweltinfo unter www.stmuv.bayern.de: Service -> Unsere Apps) oder achten Sie auf Radiodurchsagen, um im akuten Hochwasserfall gewarnt zu werden.

- Erstellen Sie einen Notfallplan: Halten Sie fest, wer im Ernstfall welche Aufgabe übernimmt. Legen Sie Schutzorte für Kranke, Hilfsbedürftige und Tiere fest. Klären Sie Fluchtmöglichkeiten ab. So können Sie im Hochwasserfall sofort handeln.

- Bereiten Sie ein Notfallpaket vor mit haltbaren Lebensmitteln und Getränken für mindestens zwei Tage, wichtigen Medikamenten und Erste-Hilfe-Material, Hygieneartikeln, einer Taschenlampe sowie Kleidung. Verpacken Sie Ihre persönlichen Dokumente wasserdicht. Auch ein Ersatzhandy und ein akkubetriebenes Radio können hilfreich sein.

- Legen Sie sich rechtzeitig Sandsäcke, Pumpen und Schläuche zu.

Weitere Tipps zur Vorsorge sowie ausführliche Informationen zum Thema Hochwasserschutz in Bayern finden Sie unter www.hochwasserinfo.bayern.de.

 

Pressemitteilung des Bayerischen Landesamt für Umwelt

Wahlhelfer/Innen für die Kommunalwahl 2020 gesucht

Am Sonntag, den 15. März 2020, findet die Kommunalwahl in Bayern statt. Gewählt werden Gemeinderatsmitglieder und der Bürgermeister für den Markt Oberstaufen sowie Kreistag und Landrat für den Landkreis Oberallgäu.

Für diese Wahl benötigen wir wieder zahlreiche Wahlhelfer für die Urnen- und Briefwahllokale. Der Dienst findet im Zweischichtbetrieb statt (08.00 Uhr bis 13.00 Uhr und 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr. Ab 18.00 Uhr benötigen wir wieder alle Helfer zum Auszählen. Selbstverständlich erhalten Sie für Ihre Mithilfe wieder eine finanzielle Entschädigung.

Das Wahlamt hofft auf eine zahlreiche Unterstützung ehrenamtlicher Wahlhelfer/innen für die Kommunalwahl 2020. Interessierte Wahlhelferinnen und Wahlhelfer dürfen sich gerne bei uns im Wahlamt melden. Ansprechpartner: Geraldine Fink Tel. +49 8386 9300 3-16 oder E-Mail: wahlamt@oberstaufen.info.

Für alle Fragen in Sachen Wahl stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung und bedanken uns recht herzlich für Ihre Mithilfe.

"Zukunftskino 2020" im Oberallgäu und Kempten

Mit neuen Filmen an neuen Orten und spannenden Podiumsgästen aus dem Allgäu startet im Januar 2020 die Dokumentarfilmreihe "Zukunftskino" in die zweite Runde. Filme können nicht die Welt verändern, sehr wohl aber unseren Horizont erweitern – das bleibt das Motto auch bei der Fortführung des "Zukunftskino". Beim ersten Zukunftskino im Winterhalbjahr 2018/2018 sahen insgesamt weit über 500 Kinobesucher die damals sechs Dokumentarfilme.

Von Januar bis März 2020 finden in vier Oberallgäuer Kommunen und der Stadt Kempten Filmvorführungen statt, die Mut machen und Lösungen auf Fragen unserer Zeit aufzeigen. Nachhaltigkeit, Landwirtschaft und Klimaschutz stehen dabei im Fokus. An jeden Film schließt sich ein Podiumsgespräch an das, passend zum Thema des Films, lokale Initiativen vorstellt und Raum für Gedankenaustausch und Diskussion bietet.

Die Filme werden in den Kinos in Immenstadt, Sonthofen, Oberstdorf und Kempten sowie in der DAV-Jugendbildungsstätte in Bad Hindelang gezeigt. Tickets sind an den Abendkassen erhältlich. Die Veranstaltung in der Jugendbildungsstätte ist kostenfrei.

Weitere Informationen sowie das Programm sind unter www.allgaeu-klimaschutz.de/zukunftskino zu finden. Außerdem liegen in den Rathäusern ab Anfang 2020 Programmflyer aus.

Programm Zukunftskino 2020
Die grüne Lüge, Dokumentarfilm Ö / 2018 
29. Januar 2020, 19.00 Uhr, Filmburg Sonthofen
Mit Podiumsgästen aus der Biobranche und Experten zur Elektromobilität

Aus Liebe zum Überleben, Dokumentarfilm D / 2019
12. Februar 2020, 19.00 Uhr, Kurfilmtheater Oberstdorf
Mit Podiumsgästen aus dem Film und der Allgäuer Landwirtschaft.

Das System Milch, Dokumentarfilm D, I / 2017
6. März 2020, 19.30 Uhr, DAV Jugendbildungsstätte, Bad Hindelang
Mit Podiumsgästen aus der Allgäuer Landwirtschaft und Milchverarbeitung

Climate Warriors, Dokumentarfilm D / 2018
18. März 2020, 19.00 Uhr, Colosseum-Kino Kempten
Mit aktiven Klimaschützern aus Kempten auf dem Podium.

Weitere Infos: Koordinationsstelle Klimaschutz im Landratsamt Oberallgäu: klimaschutz@lra-oa-bayern.de.Telefon: +49 8321 612-743 oder +49 8321 612-617.

Abwasserabgabe 2019 für Kleineinleiter

Vorlage Nachweis über Fäkalschlammentsorgung aus Hauskläranlagen

Für das Einleiten von Abwasser (Schmutzwasser, Niederschlagswasser) in öffentliche Gewässer, ist für jede Kläranlage aber auch für die sog. Kleineinleiter (max. 8 cbm Schmutzwasser/Tag) eine Abwasserabgabe zu bezahlen. Die Abwasserabgabe für diese Kleinkläranlagen beträgt derzeit für jeden Einwohner (Haupt- und Nebenwohnsitz) des angeschlossenen Grundstücks 17,90 Euro/Jahr.

Die Einhebung dieser Abgabe erfolgt durch die Gemeinde und muss zur zweckgebundenen Verwendung an das Land Bayern abgeführt werden. 

Im Frühjahr 2020 erfolgt die Veranlagung der Abwasserabgabe 2019, also aller Anwesen, die nicht an die gemeindliche Kläranlage angeschlossen sind. 
Von der Abwasserabgabe freigestellt sind:
• Anwesen, deren Hauskläranlage über eine vom Landratsamt Oberallgäu genehmigte vierte Reinigungsstufe (Klärteich, Klärbeet etc.) verfügen. Zum Nachweis des ordnungsgemäßen Betriebs dieser Anlage, ist dem Markt Oberstaufen ein Wartungsprotokoll der Wartungsfirma bzw. ein Leerungsnachweis vorzulegen. Anwesen, für die kein Wartungsprotokoll bzw. Leerungsnachweis vorgelegt wird, werden zur Abwasserabgabe herangezogen!
• Landwirte, wenn die häuslichen Abwässer nach Vorklärung in einer 3-Kammer-Ausfaulgrube in die Güllegrube eingeleitet werden. Dieser Sachverhalt ist dem Steueramt zu dem unten angeführten Termin bekannt zu geben. 

Prüfen Sie daher bitte, ob im Jahr 2019 bei Ihnen noch eine Fäkalschlamm-Entsorgung fällig ist. Sie ersparen sich dadurch einen Behördengang und der Verwaltung weitere Überprüfungen. 

Diese Nachweise sind nunmehr bis spätestens 31. Januar 2020 dem Markt Oberstaufen (Kämmerei – Fax 08386/93003-39, Mail: finanzverwaltung@oberstaufen.info), wie auch dem Landratsamt, vorzulegen. Eine Vorlage beim Landratsamt Oberallgäu erübrigt sich dann, wenn Sie vom Markt Oberstaufen eine Rechnung über die Fäkalschlammentsorgung über die gemeindliche Kläranlage in Steinebach erhalten haben.

Öffentliche Sitzungen und Termine

Marktgemeinderat
Donnerstag, 13. Februar 2020 um 20.00 Uhr im Färberhaus Oberstaufen
Donnerstag, 12. März 2020 um 20.00 Uhr im Färberhaus Oberstaufen
Donnerstag, 14. Mai 2020 (Konstituierende Sitzung) um 20.00 Uhr im Färberhaus Oberstaufen
Donnerstag, 18. Juni 2020 um 20.00 Uhr im Färberhaus

Eine Woche vor Termin werden die Tagesordnungspunkte im Internet und an der amtlichen Anschlagtafel vor dem Rathaus veröffentlicht.

Haupt- und Finanzausschuss
Dienstag, 21. Januar 2020 um 16.00 Uhr im Färberhaus Oberstaufen
Dienstag, 28. Januar 2020 um 16.30 Uhr im Färberhaus Oberstaufen
Dienstag, 04. Februar 2020 um 16.30 Uhr im Färberhaus Oberstaufen
Dienstag, 26. Mai 2020 um 16.00 Uhr im Färberhaus Oberstaufen

Eine Woche vor Termin werden die Tagesordnungspunkte im Internet und an der amtlichen Anschlagtafel vor dem Rathaus veröffentlicht.

Bau- und Umweltausschuss
Mittwoch, 19. Februar 2020 um 14.00 Uhr im Färberhaus Oberstaufen
Mittwoch, 25. März 2020 um 14.00 Uhr im Färberhaus Oberstaufen
Mittwoch, 20. Mai 2020 um 14.00 Uhr im Färberhaus Oberstaufen

Eine Woche vor Termin werden die Tagesordnungspunkte im Internet und an der amtlichen Anschlagtafel vor dem Rathaus veröffentlicht.

Ortsversammlung Steibis
Donnerstag, 06. Februar 2020 um 20.00 Uhr in der Kurverwaltung in Steibis

Bürgerversammlung Oberstaufen
Mittwoch, 22. Juli 2020 um 20.00 Uhr im Kursaal Oberstaufen

Ortsversammlung Thalkirchdorf
Donnerstag, 19. November 2020 um 20.00 Uhr im Festsaal Thalkirchdorf

Neues vom Steueramt

Liebe Hundebesitzer/-innen,
im Sinne einer gegenseitigen Rücksichtnahme bitten wir alle Bürgerinnen und Bürger: auch wenn in den Wintermonaten November bis März die Äcker und Wiesen wieder betreten werden dürfen, entbindet es nicht der Verpflichtung, von ihm abgelegte Abfälle oder die Hinterlassenschaften seines Hundes wiederaufzunehmen und zu entfernen. Hundekot ist Abfall und gehört in die Restmülltonne. Sogenannte Hundetoiletten mit Beutelspendern und Abfalleimern sind im Gemeindegebiet zahlreich aufgestellt. Wir appellieren an die Hundebesitzer, die Toiletten auch zu nutzen und die Beutel nicht in Büsche oder Hecken zu werfen. An dieser Stelle möchten wir uns bei allen vorbildlichen Hundebesitzern bedanken, die ihre Pflichten sehr ernst nehmen und mit gutem Beispiel voran gehen. Vielen Dank dafür!

Achtung: Die Haltung eines Hundes ist bei der Gemeinde anzumelden. Zur Kennzeichnung eines jeden angemeldeten Hundes gibt die Gemeinde eine Hundemarke aus.
Die jährliche Hundesteuer beträgt für:           
den ersten Hund 80,00 €
den zweiten Hund 150,00 €
jeden weiteren Hund 200,00 €    
Kampfhunde 800,00 €

Verhalten Sie sich vorbildlich und sorgen Sie dafür, dass Ihre treuen Begleiter für Ihre Mitmenschen nicht zum Ärgernis werden. Vielfach bringen auch Gäste ihren Hund in den Urlaub mit. Auch diese müssen sich den örtlichen Gepflogenheiten anpassen. Bitte sprechen Sie die Hundehalter, die sich leider nicht vorbildlich verhalten, direkt an! Sollten Sie noch Fragen haben, steht Ihnen das Steueramt Tel.: +49 8386 9300-332 gerne zur Verfügung.
Ihr Markt Oberstaufen

Wildtiere und Tauben in Wohngebieten

Der Kreisjagdverband rät dringend davon ab, Wildtiere zu füttern, bzw. Katzen- oder Hundefutter ins Freie zu stellen. Weiter sollen keine gekochten Abfälle auf Komposthäufen entsorgt werden. Diese verlockenden Angebote sorgen dafür, dass die Bewohner des Waldes ihr Jagdrevier verlassen, sich in Wohnsiedlungen niederlassen und die Scheu vor Menschen verlieren. Finger weg, sagt der Jäger. Es entsteht Schaden für Mensch und Tier und ist gegen die Natur. Wildtiere können Krankheiten übertragen wie z.B. der Fuchs den Fuchsbandwurm, dann wird es für den Menschen richtig gefährlich. Im Schnitt hat jeder zweite Fuchs einen solchen Parasiten. Das Obst und Gemüse im Garten kann aber trotzdem gegessen werden. Allerdings sollte man dieses gut abwaschen, wenn bekannt ist, dass sich ein Fuchs in der Gegend aufhält. 

Besonders die Jungtiere sind nett und drollig. Aber man darf nicht vergessen, dass es sich um Wildtiere handelt. Es kann außerdem nie ausgeschlossen werden, dass ein Fuchs Tollwut hat. Sowohl für Menschen als auch für Haustiere besteht das Risiko einer Infektion mit Krankheitserregern. 

Ein weiteres immer größer werdendes Problem stellen auch Tauben dar. Wir raten dringend davon ab, diese zu füttern und somit anzulocken. Es besteht die Gefahr, dass die Taubenpopulation immer weiter ansteigt. Dies kann zu vielerlei Problemen führen: Nistplätze auf Dachböden, Verschmutzung von Hausfassaden oder Straßen und Plätzen durch Exkremente, Verbreitung von Krankheitserregern etc.

Tipps für den richtigen Umgang mit der Biotonne im Winter

Gerade in den kalten Wintermonaten ist es wichtig, einige Dinge zu beachten, um ein Einfrieren der Biotonne zu verhindern:

- Wickeln Sie Ihre Speisereste mit Zeitungspapier ein oder kaufen Sie die ZAK-Biobeutel, um dem Biomüll die Feuchtigkeit zu entziehen.
- Stellen Sie Ihre Biotonne bei Minustemperaturen über Nacht in den Keller oder die Garage damit der Biomüll nicht einfriert. 
- Stellen Sie Ihre Biotonne, wenn möglich, erst am Morgen zur Leerung an die Straße.
- Eine gelegentliche Reinigung tut jeder Biotonne gut, denn die aggressiven Kompostsäfte greifen auf Dauer gesehen den Kunststoff.