Öffnungszeiten Rathaus
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Berichte

Aktuelle Informationen aus dem Rathaus

Bis Ostern kein Wochenmarkt in Oberstaufen

Zunächst bis Ostern sind die freitags stattfindenden Wochenmärkte in Oberstaufen abgesagt. Der Markt Oberstaufen möchte so einer weiteren Ausbreitung des Corona Virus entgegenwirken. Die Wochenmärkte sind gerade bei älteren Mitmenschen sehr beliebt, für den Einkauf regionaler Produkte, aber auch für den angeregten Austausch in kleinen Gesprächsgruppen. Letzteres sollte gerade in der momentanen Phase der Ausbreitung des Corona Virus aber möglichst vermieden werden. 

Ob der Wochenmarkt nach Ostern ab dem 17. April 2020 wieder stattfinden kann, hängt von der weiteren Entwicklung der Infektionslage ab. Die Marktgemeinde wird darüber rechtzeitig informieren.

Pressemitteilung

Grenzübergang Aach wieder geöffnet

Pünktlich zum 25-jährigen Jubiläum des Schengener Abkommens ist es mit vereinten Kräften aus Österreich und Deutschland gelungen, die zeitweise Öffnung des Grenzübergangs Aach für Arbeitnehmer, Handwerker, Landwirte und Lieferverkehr zu erreichen. 

Die Bundespolizei ist dort mit einem Posten vertreten und kontrolliert.

Die Grenze ist nun täglich von 7.00 bis 20.00 Uhr für den oben genannten Personenkreis mit entsprechendem Nachweis passierbar.

Pressemitteilung Grenzübergang Aach

Bücherei im Haus des Gastes

Liebe Leserinnen! Liebe Leser!

Wir bitten um Verständnis dafür, dass auf Grund der Ausbreitung des Corona Virus, die Bücherei bis auf weiteres geschlossen bleibt! Ihre ausgeliehenen Medien sind alle automatisch bis Ende April verlängert. Somit fallen keine Säumnisgebühren an. Trotzdem ausleihen rund um die Uhr! Mit Ihrem gültigen Leseausweis kostenlos über www.eMedienBayern.de. Hier können Sie digitale Medien, wie Bücher, Hörbücher und Zeitschriften runterladen. Weitere Infos unter: www.oberstaufen.info/buergerservice/service/buecherei/

Bleiben Sie gesund!

Ihre Bücherei, Telefon +49 (0) 8386 9300-26, buecherei@oberstaufen.info

Hilfe des Familienzentrums

Ab sofort können sich alle, die als Risikopatient (z. B. chronische Erkrankungen) gelten, bei uns im Familienzentrum melden, wenn Einkäufe oder Medikamentenbeschaffung anstehen! Wir lassen Euch nicht allein und unterstützen Euch im Gemeindegebiet Oberstaufen!

Zu erreichen sind wir immer von 8.30 bis 11.30 Uhr unter +49 (0) 8386 326 190 per Mail famz-oberstaufen@web.de rund um die Uhr! Montag bis Freitag sind wir zwischen 8.00 und 18.00 Uhr ebenfalls unter der Handynummer +49 (0) 160 896 8509 zu erreichen.

BayernWLAN in Oberstaufen

"Ab sofort ist das Ski- und Wandergebiet im Markt Oberstaufen an den Bergstationen, Talstationen, Hütten und im Haus des Gastes mit BayernWLAN ausgestattet. Damit können Skifahrer und Wanderer kostenlos im Internet surfen", freut sich Finanz- und Heimatminister Albert Füracker anlässlich des Abschlusses des diesbezüglichen BayernWLAN-Ausbaus. "Die Tourismusregion wird vom freien WLAN profitieren. Man ist nicht mehr auf ein teures oder eng begrenztes Datenvolumen des Handys angewiesen. Die zahlreichen Wanderer und Skifahrer können ihre Erinnerungen und Eindrücke etwa aus dem Naturpark oder vom Hochgrat sofort mit ihren Freunden und Verwandten in der Heimat teilen. Das BayernWLAN gibt es rund um die Uhr, es ist ohne Begrenzung und – nicht nur dank eines aktuellen Jugendschutzfilters – auch in punkto Sicherheit auf dem modernsten Stand", betonte Füracker. Auch Erster Bürgermeister Martin Beckel zeigt sich erfreut: "Mit Bayern WLAN können wir an insgesamt 25 Standorten in unserem Gemeindegebiet für Gäste und Einheimische einen weiteren Service bieten und so unserem Ruf als digitalster Kurort weiterhin gerecht werden. Mit der Möglichkeit sofort Bilder und Eindrücke aus unserem Ski- und Wandergebiet ins Netz zu stellen, ist auch der werbliche Nutzen nicht zu unterschätzen!" Stimmkreisabgeordneter Eric Beißwenger freut sich für Oberstaufen: "Die Umsetzung ist ein richtungsweisendes Signal für unsere Region. Damit stärken wir die digitale Chancengleichheit. Digitalisierung ist schließlich kein Privileg der Großstädte."

Besucherlenkung im grenzübergreifenden Kojenmoos-Häderichmoor

Schneearmer Winter ergibt zunehmenden Besucherdruck in schneesicheren Gebieten

Eingebettet im Sattel zwischen Kojenstein und Hochhäderich, auf den Gemeindegebieten von Riefensberg und Oberstaufen liegt das Kojenmoos-Häderichmoor. Auf österreichischer Seite ist das Moor als Naturschutzgebiet, auf deutscher Seite als FFH-Gebiet ausgewiesen, wo es zudem auch Teil des Landschaftsschutzgebietes "Nagelfluhkette" ist. Das Kojenmoos-Häderichmoor beherbergt auf einer verhältnismäßig kleinen Fläche eine große Anzahl an unterschiedlichen Lebensräumen und daran angepasste Tier- und Pflanzenarten. Einige dieser Spezialisten, wie etwa das Birkhuhn sind auch durch menschlich verursachte Störungen gefährdet. 

Im Winter führen viele Wildtiere auf Grund von Kälte und Nahrungsmangel ein Leben am Limit. Auch dem störanfälligen Birkhuhn stehen in dieser Jahreszeit nur die energiearmen Nadeln von Tannen und Fichten als Nahrung zur Verfügung. Freilaufende Hunde und querfeldeinlaufende Schneeschuhgeher lösen bei den Wildtieren Fluchtreaktionen aus. Die dabei verbrauchte Energie kann auf Grund des geringen Nahrungsangebotes nur schwer kompensiert werden. Wiederholte Störungen können im Extremfall zum Tod führen. Durch die geringe Schneelage in diesem Winter konzentrieren sich viele Freizeitaktivitäten auf die wenigen schneesicheren Gebiete. Hier ergibt sich ein großer Druck auf die Natur, der mit Störungen für die Wildtiere verbunden ist. Neben dem Riedberger Horn ist auch das Kojenmoos diesen Winter ein Hotspot für alternativen Wintersport in der Region. Der hohe Besucherdruck hat bereits zu Konflikten zwischen Anliegern, Naturschutz und Freizeitsportlern geführt.

Deshalb wird diesen Winter das mit den Gemeinden Riefensberg und Oberstaufen erarbeitete Besucherlenkungskonzept umgesetzt. In Zusammenarbeit mit den Grundbesitzern, Fachbehörden und Bewirtschaftern vor Ort konnten naturverträgliche Routen und Rückzugsräume ausgewiesen und durch Hinweisschilder im Gelände markiert werden. Die Informationstafeln wurden von der Abteilung „Umwelt“ des Landes Vorarlberg finanziert und richten sich nach deren Schutzkampagne „Respektiere deine Grenzen“. Zudem sind die Ranger des Naturparks Nagelfluhkette verstärkt im Gebiet unterwegs und sensibilisieren die Besucher hinsichtlich eines naturverträglichen Verhaltens. Grundsätzlich sollten Wintersportler auf den ausgewiesenen Routen bleiben, keine Abfälle zurücklassen und Hunde an der kurzen Leine führen. 

Factbox: 
Naturverträglich unterwegs

Die wichtigsten neuen Regeln laut Naturschutzgebietsverordnung für das Kojenmoos (A) und der Landschaftsschutzgebietsverordnung im Bereich der Häderichmoore (D):
• Die Wege dürfen nicht verlassen werden. Die Flächen außerhalb gespurter Loipen oder gekennzeichneter Winterwanderwege zu betreten, auch mit Wintersportgeräten wie Schneeschuhen, ist nicht erlaubt.
• Hunde müssen an einer kurzen Leine (max. 2 Meter) geführt werden.
• Flugverbot für Modellfluggeräte und -fahrzeuge und Drohnen.
• Es dürfen keine Abfälle und Verunreinigungen zurückgelassen werden. Dies gilt auch für Hundekot.

Mikrozensus 2020 im Januar gestartet

Interviewerinnen und Interviewer des Landesamts für Statistik in Fürth bitten um Auskunft

Auch im Jahr 2020 wird in Bayern wie im gesamten Bundesgebiet bei einem Prozent der Bevölkerung wieder der Mikrozensus durchgeführt. Nach Mitteilung des Bayerischen Landesamts für Statistik in Fürth werden für diese amtliche Haushaltsbefragung im Laufe des Jahres rund 60.000 Haushalte in Bayern von speziell für diese Erhebung geschulten Interviewerinnen und Interviewern zu ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lage befragt. Für den überwiegenden Teil der Fragen besteht nach dem Mikrozensusgesetz Auskunftspflicht.

Im Jahr 2020 findet im Freistaat wie im gesamten Bundesgebiet wieder der Mikrozensus statt. Der Mikrozensus ist eine gesetzlich angeordnete Haushaltsbefragung, für die seit 1957 jährlich ein Prozent der Bevölkerung zu Themen wie Familie, Lebenspartnerschaft, Lebenssituation, Beruf und Ausbildung befragt werden. Der Mikrozensus 2020 enthält zusätzlich Fragen zum Pendlerverhalten der berufstätigen Bevölkerung. Neben der Länge des Arbeitsweges werden auch die genutzten Verkehrsmittel erhoben. Die durch den Mikrozensus gewonnenen Informationen sind Grundlage für zahlreiche gesetzliche und politische Entscheidungen und deshalb für alle Bürgerinnen und Bürger von großer Bedeutung. So bestimmen die erhobenen Daten u.a. mit darüber, wieviel Geld Deutschland aus den Struktur- und Investitionsfonds der Europäischen Union erhält.

Aufgrund steigender Anforderungen, z.B. im Bereich der Arbeitsmarkt- und Armutsberichterstattung, wurde der Mikrozensus für 2020 überarbeitet. Neben der bereits seit 1968 in den Mikrozensus integrierten Arbeitskräfteerhebung der Europäischen Union (LFS – Labour Force Survey) sind ab 2020 auch die bisher separat durchgeführte europäische Gemeinschaftsstatistik über Einkommen und Lebensbedingungen (EU SILC – European Union Statistics on Income und Living Conditions) und ab 2021 die Befragung zu Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) Teil des neuen Mikrozensus. Um die Befragten trotz dieser Erweiterungen zu entlasten, wird die Stichprobe ab 2020 in Unterstichproben geteilt, auf welche die verschiedenen Erhebungsteile LFS, EU SILC und IKT verteilt werden.

Die Befragungen zum Mikrozensus finden ganzjährig von Januar bis Dezember statt. In Bayern sind in diesem Jahr rund 60.000 Haushalte zu befragen – das sind mehr als 1.000 Haushalte pro Woche. Dabei bestimmt ein mathematisches Zufallsverfahren, wer für die Teilnahme am Mikrozensus ausgewählt wird.

Die Befragungen werden in vielen Fällen als persönliche Interviews direkt bei den Haushalten durchgeführt. Dafür engagieren sich in Bayern zahlreiche ehrenamtlich tätige Interviewerinnen und Interviewer im Auftrag des Bayerischen Landesamts für Statistik. Haushalte, die kein persönliches Interview wünschen, haben die Möglichkeit, ihre Angaben im telefonischen Interview, schriftlich per Post oder ab 2020 erstmalig auch online abzugeben.

Ziel des Mikrozensus ist es, für Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Medien und die Öffentlichkeit ein zuverlässiges Bild der Lebensverhältnisse aller Gruppen der Gesellschaft zu zeichnen. Um die gewonnenen Ergebnisse repräsentativ auf die Gesamtbevölkerung übertragen zu können, ist es wichtig, dass jeder der ausgewählten Haushalte an der Befragung teilnimmt. Aus diesem Grund besteht für die meisten Fragen des Mikrozensus eine gesetzlich festgelegte Auskunftspflicht. Sie gilt sowohl für die Erstbefragung der Haushalte als auch für die drei Folgebefragungen innerhalb von bis zu vier Jahren. Durch die Wiederholungsbefragungen können Veränderungen im Zeitverlauf nachvollzogen und eine hohe Ergebnisqualität erreicht werden.

Datenschutz und Geheimhaltung sind, wie bei allen Erhebungen der amtlichen Statistik, umfassend gewährleistet. Auch die Interviewerinnen und Interviewer sind zur strikten Verschwiegenheit verpflichtet. Sie kündigen ihre Besuche bei den Haushalten zuvor schriftlich an und legitimieren sich mit einem Ausweis des Landesamts.

Das Bayerische Landesamt für Statistik in Fürth bittet alle Haushalte, die im Laufe des Jahres 2020 eine Ankündigung zur Mikrozensusbefragung erhalten, die Arbeit der Interviewerinnen und Interviewer zu unterstützen.

Parken mit dem Smartphone jetzt auch in Oberstaufen

Autofahrer in Oberstaufen können ihre Parkscheine auf allen gebührenpflichtigen kommunalen Parkplätzen ab sofort ganz einfach mit dem Smartphone lösen. Einheimische und Gäste mit Oberstaufen PLUS-Vorteilskarte parken dann auch mit der App gebührenfrei.

Kooperationspartner bei der App für das digitale Parken sind die Oberallgäu Tourismus Service GmbH (OATS) als Betreiber des Allgäu-Walser-Card-Systems und das Unternehmen Parkster. Es vermarktet Lösungen zur Parkraumverwaltung für Städte und Gemeinden, Tourismusverbände sowie Immobilienbewirtschafter und Parkraumbetreiber. Parkster wurde 2010 in Schweden gegründet und ist seit 2018 mit einer Tochtergesellschaft auch in Deutschland am Markt aktiv. 

Die OATS hält im Allgäu-Walser-Card-System die Information bereit, welche PLUS-Karten für Gäste und Einheimische aktuell die Berechtigung zum Gratis-Parken haben. Diese Information wird von Parkster live beim Parkvorgang über die Schnittstelle abgefragt, die vom Allgäu-Walser-Card – System bereitgestellt wird.

Gleichzeitig mit dem Start in Oberstaufen wird das digitale Parken in Immenstadt auf alle gebührenpflichtigen städtischen Parkplätze ausgeweitet. 

So funktioniert das Smartphone-Parken
Der Autofahrer benötigt für das Lösen eines digitalen Parkscheins die Parkster App auf seinem Smartphone. Die kostenlose App ist für Android-Endgeräte auf Google Play sowie für das iPhone im App Store erhältlich. Für den Parkvorgang gibt der Autofahrer sein Kennzeichen und die Parkdauer in der App auf seinem Smartphone ein. Klarer Pluspunkt des digitalen Parkscheins gegenüber seinem gedruckten Kollegen: Der Autofahrer kann mit seinem Handy die Parkzeit im Rahmen der Höchstparkdauer verlängern. Kein Grund mehr also, ein Knöllchen zu fürchten, wenn er im Café noch bleiben möchte oder es im Wartezimmer länger dauert. Kehrt er früher zu seinem Fahrzeug zurück, beendet er den digitalen Parkschein vorzeitig und spart so unnötige Parkgebühren.

"Wir haben uns auf die Fahnen geschrieben, digitales Parken möglichst einfach, transparent und kundenfreundlich zu machen", so Keven Lehmann, Leitung Vertrieb der Parkster Deutschland GmbH. Er betont, dass mit der Parkster App keine höheren Parktarife anfallen. Die Eingabe sensibler Kontodaten in der App ist nicht erforderlich. Bezahlt wird auf Rechnung oder mit Kreditkarte. Der Autofahrer erhält hierzu von Parkster per Post oder E-Mail eine monatliche Rechnung, die detailliert seine Parkvorgänge auflistet.

Der Autofahrer kann festlegen, ob er eine Rechnung per eMail (kostenfrei, voreingestellt) oder eine Rechnung per Post (2,99 € inkl. MwSt. je Monat) erhalten will. Um von E-Mail-Rechnung auf Postrechnung umzustellen, loggt er sich unter www.parkster.de/login in seinem Benutzerkonto ein.

Gratisparken für Gäste und Einheimische
Inhaber einer Oberstaufen PLUS-Karte, PLUS Golf-Karte oder der PLUS Bürger-Karte, parken auf allen kommunalen Parkplätzen in Oberstaufen gebührenfrei. Dafür geben sie beim Parken in der App die 7-stellige Nummer ihrer Vorteilskarte ein. 

Digitalisierung des Allgäu-Walser-Card – System schafft neue Möglichkeiten
Im Zuge der aktuell laufenden Weiterentwicklungen der Allgäu-Walser-Card wurde auch darauf geachtet, neue Services wie z.B. das Parken mit Smartphone in Verbindung mit dem Allgäu-Walser-Card-System zu ermöglichen. Im konkreten Fall wird LIVE beim Lösen des digitalen Tickets im Allgäu-Walser-Card-System abgefragt, ob eine Gratis-Park-Berechtigung für die vom Kunden eingegebene Kartennummer vorliegt. Das Allgäu-Walser-Card-System liefert dann die von Parkster benötigte Information ob, wie in Oberstaufen, der mit PLUS parkende Kunde gratis parken darf oder nicht. Am Alpsee in Immenstadt wird dagegen die Information geliefert, dass der Kunde lediglich einen Preisvorteil erhält. Für Ulrich Hüttenrauch, Geschäftsführer der OATS in Immenstadt ist das Smartphone-Parken in Verbindung mit Allgäu-Walser-Card ein wichtiger Schritt in die Zukunft, der ganz neue Services möglich macht. Weitere Kommunen sind mit OATS und Parkster im Gespräch, um die Vorteile für sich zu nutzen.

"Schwarzparken" lohnt nicht
Und wie wird der digitale Parkschein kontrolliert? Die kommunale Verkehrsüberwachung kann alle über die Parkster App gelösten Parkscheine in Echtzeit einsehen. Deren Mitarbeiter sehen also bei jedem Fahrzeug sofort, ob ein Ticket gelöst wurde und ob dieses gültig ist.

Über Parkster
Die Parkster GmbH ist ein innovativer Full-Service-Anbieter im Bereich Digitales Parken. Parkster ermöglicht es Autofahrern, Parkgebühren mit dem Smartphone minutengenau und auf Rechnung zu bezahlen, und entwickelt intelligente und effiziente Konzepte zur Parkraumverwaltung für Gemeinden, Unternehmen, Parkraumbetreiber, Tourismusverbände und Immobilienbesitzer. Das 2010 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz im schwedischen Lund zählt zu den führenden Anbietern im Heimatmarkt Schweden. Parkster vermarktet nach Gründung der deutschen Tochtergesellschaft 2017 (Sitz: München) seine Lösungen für das digitale Parken seit 2018 auch in Deutschland.

MEHR INFORMATIONEN PARKSTER:
Parkster GmbH

Elin Keim 
Lyonel-Feininger-Straße 28
80807 München
Tel. +49 (0) 89 306 6979 00
E-Mail: elin.keim@parkster.com
Internet: https://www.parkster.de

ABDRUCK FREI, BELEG ERBETEN:
H zwo B Kommunikations GmbH

Bernd Jung
Neue Straße 7
91088 Bubenreuth
Tel. +49 (0) 91 31 812 81 22
Fax +49 (0) 91 31 812 81 28
E-Mail: bernd.jung@h-zwo-b.de
Internet: http://www.h-zwo-b.de 

 

FAQ-Liste
Wo können Autofahrer mit Parkster parken?

Parkster ist deutschlandweit verfügbar. Die App zeigt alle Parkplätze an, auf denen digital mit Parkster bezahlt werden kann. In vielen Städten und Gemeinden sind die Parkplätze mit dem grünen Parkster Logo ausgeschildert.

Was sind die Vorteile eines digitalen Parkscheins?
Der Autofahrer kann mit seinem Smartphone einen Parkschein lösen, auch wenn er kein Bargeld zur Hand hat. Strafzettel wegen vergessenem oder zu wenig Kleingeld sind damit Vergangenheit. Auch wer gerne noch etwas im Restaurant sitzen bleiben will oder beim Arzt länger warten muss, braucht kein Knöllchen zu riskieren: Die Parkzeit kann innerhalb der Höchstparkdauer in der App jederzeit verlängert werden.

Wie funktioniert Parkster?
Der Autofahrer benötigt für das Lösen eines digitalen Parkscheins die Parkster App auf seinem Smartphone. Die kostenlose Parkster App ist für Android-Endgeräte auf Google Play sowie für das iPhone im App Store erhältlich. Hat er in seinem Smartphone die Standortinformationen beziehungsweise Ortungsdienste aktiviert, erkennt die App automatisch den Parkplatz, auf dem das Fahrzeug abgestellt ist. Sind sie nicht aktiviert, gibt der Autofahrer den Zonencode des Parkplatzes mit ein. Den Zonencode findet er auf den Schildern, die am Parkplatz auf Parkster hinweisen. Für den Parkvorgang gibt der Autofahrer sein Kennzeichen und die Parkdauer in der App auf seinem Smartphone ein. Der Autofahrer kann die Parkzeit in der App im Rahmen der Höchstparkdauer jederzeit verlängern.

Wie bezahlt der Autofahrer?
Der Autofahrer erhält von Parkster per Post oder E-Mail eine monatliche Rechnung, die detailliert seine Parkvorgänge auflistet. Der Autofahrer überweist diese Rechnung oder bezahlt per Kreditkarte.

Wie wird der digitale Parkschein kontrolliert?
Die kommunale Verkehrsüberwachung kann alle über die Parkster App gelösten Parkscheine in Echtzeit einsehen. Deren Mitarbeiter sehen also bei jedem Fahrzeug sofort, ob ein digitales Ticket gelöst wurde und ob dieses noch gültig ist.

Welche Vorteile hat der digitale Parkschein für Kommunen?
Neben dem zusätzlichen Angebot einer digitalen Bezahloption für die Bürgerinnen und Bürger ist mittelfristig mit einem geringeren Bedarf an Parkautomaten sowie niedrigeren Wartungs- und Betriebskosten für die Parkautomaten zu rechnen. Dies betrifft insbesondere das Bargeldhandling (Automatenleerung und Folgekosten). Ein wichtiger Mehrwert ist auch der deutlich bessere Überblick über die Auslastung und den Status der angebundenen Parkplätze: So stellt die Parkster App den Verantwortlichen auf Knopfdruck detaillierte Angaben zur aktuellen und zur historischen Auslastung der Stellplätze bereit und liefert das Datenfundament für eine langfristige Zukunftsplanung. Dies bietet vor allem Tourismusregionen attraktive Möglichkeiten, den Verkehrsfluss zu steuern und ihre Infrastruktur spürbar zu entlasten.

Pressemitteilung

Weitere Informationen zum Parken mit Parkster

Integration im Oberallgäu gelingt zunehmend: Zielführendes Zusammenspiel vieler Akteure - 8. Integrationskonferenz 

Sonthofen/Oberallgäu Im Oberallgäu leben mehr als 14.400 Migranten aus 130 Staaten. 923 davon sind geflüchtete Menschen. Sie alle sollen bestmöglich in das soziale und kulturelle Leben des Landkreises einbezogen werden. Dies gelingt zunehmend im Zusammenspiel zahlreicher Akteure vor Ort. Darin waren sich die Teilnehmer der 8. Integrationskonferenz im Landratsamt einig. Leitfaden und Orientierungshilfe hierfür ist der Oberallgäuer Integrationsplan. "Diesen werden wir in den kommenden Jahren Schritt für Schritt weiter fortschreiben und zum Teil neu erstellen", informierte Ralph Eichbauer, Leiter der Abteilung "Mensch und Gesellschaft" im Landratsamt. Hierzu haben sich verschiedene Arbeitsgruppen gebildet. 

Die Umsetzung des Integrationsplanes hat in der Praxis bereits Fahrt aufgenommen. Dies zeigte sich bei der Vorstellung laufender Projekte aus sieben Handlungsfeldern. Daniel Michels vom Jobcenter berichtete von einer guten Einbindung zwei  geflüchteter Menschen in den Arbeitsmarkt. Möglich werde diese nachhaltige Integration dank Ehrenamtlicher, Schulen und der Arbeitsagentur. Heinz-Joachim Pesch vom Amt für Migration erläuterte das neue Fachkräfteverfahren ab März 2020. Ansprechpartner im Oberallgäu ist das Amt für Migration. Ercan Senoldu vom Integrationsbeirat Oberallgäu verwies auf die Wichtigkeit interkultureller Begegnungen, um Vorurteile abzubauen. Infos gab es auch zur Stelle der hauptamtlichen Integrationslotsin Hülya Dirlik. Ihre Aufgabe ist es, Helferkreise in den Kommunen zu unterstützen und Projekte zu initiieren, um weitere Ehrenamtliche zu gewinnen. 

Sprachkompetenzen nutzen
Migrationsbeauftragte Miriam Duran präsentierte den Aktionsplan der Verwaltung zur interkulturellen Öffnung. Sie empfahl, den Anteil der Beschäftigten mit Migrationshintergrund auszubauen und deren Sprachkompetenzen für Verwaltungsprozesse zu nutzen. Gesundheitsmediatorin Mirha Huseinovic informierte über das Gesundheitsprojekt "MiMi". Dieses bringt Migranten Themen der Gesundheitsförderung und Prävention näher. Ziel ist,  dass sie sich eigenverantwortlich um ihre Gesundheit kümmern. 

Interkulturelle Herausforderungen
Katrin Layh (Kontakt- und Koordinationsstelle therapeutische Angebote für Flüchtlinge) erläuterte das Projekt "TAFF". Dieses baut ein therapeutisches Netzwerk aus pädagogischen Fachleuten, Therapeuten, Ärzten, Dolmetschern und Institutionen des Gesundheitswesens auf. Die Beteiligten werden mit interkulturellen Herausforderungen vertraut gemacht und unterstützt. Im  Handlungsfeld "Wohnen und Zusammenleben im Stadtteil" berichtete Sandro Drechsel (Amt für Migration) über die Mieterqualifizierung nach dem Neusässer Konzept. Dabei werden Wohnungssuchende gezielt darauf vorbereitet, sich eigenständig ein Quartier zu suchen. Die bisherige Erfolgsquote der Absolventen liegt bei annähernd 50 Prozent, eine Fortsetzung ist geplant. In Workshops ging es um den ehrenamtlichen Dolmetscher-Pool im Landkreis sowie um das Thema "Rassismus und Diskriminierung". Referent Hamado Dipama ging den Fragen nach: "Was ist Rassismus? Wie können sich Opfer dagegen wehren? Welche gerichtlichen Schritte sind möglich?". Beruhend auf seinen persönlichen Erfahrungen sowie als Referent für Antidiskriminierungs- und Antirassismusarbeit schlug er vor, eine Beratungsstelle in der Region einzurichten. 

Info
Fragen zu Migration und Integration beantwortet Miriam Duran, Beauftragte für Migration und Integration im Landratsamt Oberallgäu, unter Tel. 08321/612-254 oder E-Mail: migrationundintegration@lra-oa.bayern.de

Wie Sie sich auf den Hochwasserfall vorbereiten können

Hochwasser kann viele Menschen in Bayern treffen. Kündigt sich ein Hochwasser an, bleibt jedoch meist wenig Zeit zum Handeln. Das Wissen um die Gefahren und eine gründliche Vorbereitung sind der beste Weg, um sich und seinen Besitz zu schützen. Hier sind einige Tipps:

- Informieren Sie sich, ob Ihr Zuhause in einem hochwassergefährdeten Gebiet liegt, zum Beispiel über den Informationsdienst Überschwemmungsgefährdete Gebiete www.iug.bayern.de. Beachten Sie: Auch außerhalb der ausgewiesenen überschwemmungsgefährdeten Gebiete kann ein Hochwasser auftreten – zum Beispiel in Folge von Starkregen.

- Schützen Sie Ihr Haus langfristig, indem Sie zum Beispiel sensible Einrichtungen wie die Heizung höher positionieren und es mit baulichen Maßnahmen vor eindringendem Wasser sichern.

- Sichern Sie sich finanziell ab und versichern Sie Gebäude und Hausrat gegen Elementarschäden.

- Installieren Sie auf Ihrem Smartphone eine App mit Warnhinweisen (z. B. die App umweltinfo unter www.stmuv.bayern.de: Service -> Unsere Apps) oder achten Sie auf Radiodurchsagen, um im akuten Hochwasserfall gewarnt zu werden.

- Erstellen Sie einen Notfallplan: Halten Sie fest, wer im Ernstfall welche Aufgabe übernimmt. Legen Sie Schutzorte für Kranke, Hilfsbedürftige und Tiere fest. Klären Sie Fluchtmöglichkeiten ab. So können Sie im Hochwasserfall sofort handeln.

- Bereiten Sie ein Notfallpaket vor mit haltbaren Lebensmitteln und Getränken für mindestens zwei Tage, wichtigen Medikamenten und Erste-Hilfe-Material, Hygieneartikeln, einer Taschenlampe sowie Kleidung. Verpacken Sie Ihre persönlichen Dokumente wasserdicht. Auch ein Ersatzhandy und ein akkubetriebenes Radio können hilfreich sein.

- Legen Sie sich rechtzeitig Sandsäcke, Pumpen und Schläuche zu.

Weitere Tipps zur Vorsorge sowie ausführliche Informationen zum Thema Hochwasserschutz in Bayern finden Sie unter www.hochwasserinfo.bayern.de.

 

Pressemitteilung des Bayerischen Landesamt für Umwelt

Öffentliche Sitzungen und Termine

Marktgemeinderat
Donnerstag, 14. Mai 2020 (Konstituierende Sitzung) um 20.00 Uhr im Färberhaus Oberstaufen
Donnerstag, 18. Juni 2020 um 20.00 Uhr im Färberhaus

Eine Woche vor Termin werden die Tagesordnungspunkte im Internet und an der amtlichen Anschlagtafel vor dem Rathaus veröffentlicht.

Haupt- und Finanzausschuss
Dienstag, 26. Mai 2020 um 16.00 Uhr im Färberhaus Oberstaufen

Eine Woche vor Termin werden die Tagesordnungspunkte im Internet und an der amtlichen Anschlagtafel vor dem Rathaus veröffentlicht.

Bau- und Umweltausschuss
Mittwoch, 20. Mai 2020 um 14.00 Uhr im Färberhaus Oberstaufen

Eine Woche vor Termin werden die Tagesordnungspunkte im Internet und an der amtlichen Anschlagtafel vor dem Rathaus veröffentlicht.

Bürgerversammlung Oberstaufen
Mittwoch, 22. Juli 2020 um 20.00 Uhr im Kursaal Oberstaufen

Ortsversammlung Thalkirchdorf
Donnerstag, 19. November 2020 um 20.00 Uhr im Festsaal Thalkirchdorf