Öffnungszeiten Rathaus
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Berichte

Aktuelle Informationen aus dem Rathaus

Ehrenamtskarte Oberallgäu – Kempten – Kleinwalsertal 2021-2023 

Der Markt Oberstaufen hat die bekannten Vereine, Institutionen, Einrichtungen und Initiativen angeschrieben und gebeten, Ehrenamtliche für die Vergabe der Ehrenamtskarte Oberallgäu – Kempten – Kleinwalsertal 2021 / 2023 zu melden. Meldeschluss ist Montag der 8. März 2021. Den dafür vorgesehenen Meldebogen können Sie hier herunterladen. Die Vergabekriterien sind auf der zweiten Seite aufgeführt. 

Wir freuen uns über Ihre und Eure Vorschläge!

- per Post: Markt Oberstaufen, Schloßstr. 8, 87534 Oberstaufen 
- per Fax: +49 (0) 8386 93003-29 
- per E-Mail: Standesamt@oberstaufen.info

"Digital Day" online am 18. März 2021

Am Donnerstag, 18. März 2021 von 14.30 bis 16.45 Uhr veranstaltet das Bildungsbüro des Landkreises Oberallgäu in Kooperation mit der Allgäuer Zeitung, dem Schulmedienzentrum Immenstadt und dem Kreisjugendring Oberallgäu den nächsten "Digital Day" im Onlineformat. Der "Digital Day" wird ein Tag mit vielen Informationen rund um die sinnvolle Mediennutzung in einer rasant zunehmenden digitalen Welt sein. 

Dieser Tag ist kostenfrei und offen für alle Bürgerinnen und Bürger, egal ob Erwachsene, Jugendliche oder Kinder. Nach der Begrüßung durch Frau Landrätin und einem kurzen Vortrag zur "Sinnvollen Mediennutzung" des Geschäftsführers der Allgäuer Zeitung, werden für jede Zielgruppe geeignete Workshops und Vorträge angeboten. Speziell für Kinder gibt es beispielsweise Workshops der Stiftung Haus der kleinen Forscher. Jugendliche können einen Einblick in Themen wie Cybermobbing und Gaming erhalten. Erwachsene und Eltern können sich über die Digitale Balance & Mediensucht, Kinderfotos im Netz oder strafrechtlich relevante Aspekte der Digitalisierung näher informieren. Dies ist nur ein Ausschnitt der Workshops und Vorträge, das komplette Programm finden Sie auf der Homepage des Landkreises: https://www.oberallgaeu.org/bildungsbuero. Vorbeischauen lohnt sich!

Für eine Teilnahme ist ein Computer mit Internetverbindung und Lautsprecher nötig. Bei freiwilliger, aktiver Beteiligung können zudem Mikrofon und Kamera eingeschalten werden.

Aufgrund begrenzter Teilnehmerzahl in den einzelnen Workshops bitten wir um eine Anmeldung bis Freitag, 12. März 2021 unter: https://survey.lamapoll.de/digitalday21/ oder per Mail: bildungsbuero@lra-oa.bayern.de bzw. telefonisch: +49 (0) 8321 612-143. Nach Anmeldung werden die virtuellen Beitrittlinks per E-Mail an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer geschickt.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Maurus vom Bildungsbüro Oberallgäu (Telefon +49 (0) 8321 612-143, E-Mail: bildungsbuero@lra-oa.bayern.de).

Plakat "Digital Day"
Programm "Digital Day"

Wichtige Information zum Parteiverkehr im Rathaus Oberstaufen Besondere Maskenpflicht

Aufgrund der derzeitigen Corona-Lage ist die Türe des Rathauses weiterhin geschlossen. Ein Parteiverkehr ist möglich. Wir bitten jedoch zu prüfen, ob Ihr Anliegen wirklich wichtig ist, bzw. auch telefonisch erledigt werden könnte. Wir empfehlen deshalb eine vorherige Kontaktaufnahme mit den jeweiligen Sachbearbeitern. In diesem Zusammenhang möchten wir auch auf die Online-Dienste auf unserer Internetseite hinweisen. Informieren Sie sich bitte vorab, ob sich Ihr Anliegen auch auf diesem Wege erledigen lässt.

Für Präsenz-Termine im Rathaus gelten verschärfte Regeln: Das Tragen einer FFP2-Maske oder einer zertifizierten OP-Maske ist Pflicht. Wir bitten dringend um Beachtung, da sonst kein Einlass ins Gebäude gewährt werden kann.

Die Telefonzentrale +49 (0) 8386 9300-30 ist zu den allgemeinen Sprechzeiten Montag bis Freitag 8.00 bis 12.00 Uhr, Montag, Dienstag, Donnerstag zusätzlich von 14.00 bis 16.00 Uhr besetzt.

Maskenpflicht im Ortskern von Oberstaufen entfällt

Das Landratsamt Oberallgäu hat die geltende Maskenpflicht in den vom Markt Oberstaufen fest gelegten Bereichen (Ortskern und Kurpark) wieder aufgehoben. Bitte beachten Sie jedoch, dass eine Maskenpflicht im Freien generell auf allen stark frequentierten Plätzen und an Orten weiterhin gilt, wo der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann.

Aktuelles zum Breitbandausbau

Der Ausbau im Rahmen der vom Freistaat geförderten Breitbanderschließung im Förderverfahrens 1 schreitet mittlerweile dem Ende entgegen.

Alle in der Ausbauart FTTC vorgesehenen Ausbaubereiche sollten mittlerweile soweit abgeschlossen sein, dass die nun höheren Bandbreiten beim jeweiligen Telekommunikationsunternehmen auch gebucht werden können. Ein entsprechend geänderter Internetvertrag ist Voraussetzung dafür, dass eine höhere Bandbreite auch tatsächlich genutzt werden kann.

Auch einige Bereiche in Ausbauart FTTH - hier wird das Glasfaserkabel bis in das jeweilige Anwesen verlegt - sind mittlerweile soweit fertig gestellt, dass die Anschlussnehmer nun einen Tarif mit höherer Bandbreite buchen können.

Dies trifft nach Auskunft der Telekom Bremen für Teile von folgenden Straßen/Ortsteilen zu: Fluhstraße, Hagspiel, Hinterhalden, Hinterstaufen, Hub, Hütten, Knechtenhofen, Krebs, Markschachen und Moosweg.

In den kommenden Wochen ab nach den Weihnachtsferien werden voraussichtlich Zug um Zug auch die weiteren Anwesen mit FTTH-Anschluss soweit fertig gestellt werden. Wir werden über den Fortschritt zu gegebener Zeit hier wieder berichten. Bitte informieren Sie sich darüber auch bei ihrem Telefon-/Internetanbieter.

Spätestens zum 30.06.2021 soll der Ausbau im Förderverfahren 1 vollständig abgeschlossen sein.

Gemeinde- und Gästebücherei Oberstaufen im Haus des Gastes

Die Bücherei ist aufgrund der aktuellen Situation leider geschlossen. Alle ausgeliehenen Medien sind automatisch bis Mitte Januar 2021 verlängert. Wir wünschen Ihnen Frohe Weihnachten und ein gesundes Neues Jahr! Ihr Büchereiteam.

Fahrplanwechsel im Busverkehr verzögert sich 

Der Wechsel zum Winterfahrplan, der bei den Bussen im südlichen Oberallgäu normalerweise am 18. Dezember erfolgt, verzögert sich aufgrund der aktuellen Situation. Voraussichtlich wird der Fahrplanwechsel frühestens am 10. Januar erfolgen. Vorerst werden die Busse im südlichen Oberallgäu daher nach dem reduzierten Fahrplan der Nebensaison fahren. Ausgenommen hiervon ist der neue Ringbus im Alpsee-Grünten-Gebiet, der mit reduziertem Angebot zum 18. Dezember startet. Im nördlichen Oberallgäu änderte sich zum 13. Dezember die Linie 71 Kempten – Obergünzburg, ansonsten gibt es keine Veränderungen. Die Fahrpläne können online unter www.mona-allgaeu.de eingesehen und heruntergeladen werden.

Endlich – die Heimat-Geschichten von Birgitta Weizenegger gehen weiter

Kostprobe gefällig? Der Staufner Einzelhandel macht’s möglich

Rechtzeitig zur Adventszeit sind sie fertig geworden, die zwei neuen Kapitel des filmischen Adventskalenders von Birgitta Weizenegger. In 24 Filmen erzählen Einheimische bekannte und weniger bekannte Geschichten aus ihrer Heimat. Wiederum hat sich die in Oberstaufen geborene Filmemacherin mit ganz viel Herz und Liebe an die Herstellung der Kalender Kapitel III und IV gemacht und die Serie fortgesetzt. Die Gemeinde Oberstaufen ist Produzent. Idee, Konzept, Regie und Umsetzung hat Birgitta Weizenegger im "Alleinbetrieb" geleistet. Sie versteht es wie keine andere, ihre Mitwirkenden zu begeistern. 

Wie bereits in der letzten Ausgabe berichtet, startete der Verkauf der DVD’s bereits am 1. Dezember im Bürgerbüro des Rathauses. Auch wurde in dieser Ausgabe veröffentlicht, dass sich der Einzelhandel vom 1. bis 24. Dezember mit einem Adventskalender mit vielen Aktionen und Überraschungen präsentiert. Vor der Türe des jeweiligen Geschäftes geht gleichzeitig ein Türchen der filmischen Adventskalender auf. Hier können Sie bereits ein wenig in die neuen Filme "reinschnuppern".

Zu kaufen gibt es die beiden neuen DVD’s Staufner Kalender III und IV zum Preis von 10,00 Euro je Kapitel auf jeden Fall im Bürgerbüro im Erdgeschoß des Rathauses Oberstaufen. Aber auch die Filme I und II des Adventskalenders und der zum Gemeindejubiläum im Jahr 2018 produzierte Film "D‘ Staufner verzähled" können hier erworben werden. Seit dem 1. Dezember sind die Preise der etwas älteren Ausgaben heruntergesetzt worden. Fragen Sie nach den einzelnen Paketen und Sonderaktionen. Telefon: 08386/93003-16.Die beiden neuen Filme sind gleichzeitig als Download verfügbar. Dazu geben Sie bitte in Ihrem Browser folgende Adresse ein:
www.vimeo.com/ondemand/kapitel3
www.vimeo.com/ondemand/kapitel4

Bei Fragen zur Online-Version wenden Sie sich bitte an Birgitta Weizenegger: info@weizenegger-film.de

Um den Trailer der beiden Filme anzuschauen, klicken Sie bitte auf eines der beiden Bilder:

Schwarzes Brett Oberstaufen

Es gibt einige Menschen, die für Hilfe im Alltag nicht auf Familie oder Freunde zurückgreifen können. Vor allem, wenn diese Menschen in Zeiten von Corona zur Risikogruppe gehören, sind Tätigkeiten wie Einkaufen oder Gassi-Gehen während der COVID-19 Pandemie besonders belastend und gefährlich. Sie sind auf fremde Hilfe angewiesen. Um auch diesen Menschen zu helfen, wurde das schwarze Brett ins Leben gerufen.

Die Seite ist unter dem Link www.schwarzes-brett.oberstaufen.com/ zu erreichen und mit dem Schwerpunkt auf eine einfache Bedienung gestaltet. Selbstverständlich kann und soll diese Internetseite auch unabhängig von den besonderen Bedürfnissen in Zeiten der Corona-Pandemie genutzt werden.

Uneigennütziger Ideengeber für das digitale Schwarze Brett Oberstaufen war Herr Patrick Riedle, bei dem sich Bürgermeister Martin Beckel auf diesem Weg nochmals herzlich bedankt. 

Bleibt zu hoffen, dass die Oberstaufener Bürger die Plattform rege nutzen, um sich bzw. vor allem unseren hilfsbedürftigen Mitmenschen das Leben zu erleichtern.

Freischneiden von öffentlichen Verkehrsflächen

"Hecken, Sträucher und Bäume rechtzeitig zurückschneiden"

Verkehrssicherungspflicht bei Anpflanzungen gem. Bay. Straßen- und Wegegesetz (BayStrWG) und Straßenverkehrsordnung (StVO). Hecken, Sträucher und Bäume wachsen im Laufe des Jahres stark, deshalb sollten sie frühzeitig zurückgeschnitten werden. Warum? Seitlich wuchernde Hecken und überhängende Zweige und Äste an Geh- und Radwegen sowie Fahrbahnen können Fußgänger, Radfahrer und Fahrzeuge gefährden. Ebenso verhindert Überwuchs im Einmündungs- und Kreuzungsbereich oft die Sicht auf den Verkehr und führt vielfach zu Unfällen. Dies muss nicht sein, daher informieren wir hiermit alle Haus- und Grundstücksbesitzer über ihre "Verkehrssicherungspflicht bei Anpflanzungen" an öffentlichen Straßen und Wegen.

Rein vorsorglich sei diesbezüglich auch eine evtl. Schadenshaftung bei Unfälen durch verkehrsbehindernden Bewuchs erwähnt.

Die Verpflichtung, o. g. Anpflanzungen bis auf die Grundstücksgrenze zurückzuschneiden, ist im Bayerischen Straßen- und Wegegesetz (BayStrWG), Art. 29 Abs. 2 geregelt. Demnach sind Anpflanzungen aller Art, soweit sie die Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs beeinträchtigen können, verboten.

Der Überhang von Anpflanzungen stellt überdies auch eine Verkehrsgefährdung gem. Straßenverkehrsordnung (StVO) dar. So ist es nach § 32 Abs. 1 StVO verboten, die Straße zu beschmutzen oder zu benetzen oder Gegenstände auf Straßen zu bringen oder dort liegen zu lassen, wenn dadurch der Verkehr gefährdet oder erschwert werden kann. Wer für solche verkehrswidrigen Zustände verantwortlich ist, hat diese unverzüglich zu beseitigen. 

In diesem Zusammenhang wollen wir Sie auch über das freizuhaltende sog. "Lichtraumprofil" über Geh- und Radwegen sowie Fahrbahnen informieren: Als "Lichtraumprofil" wird eine definierte Umgrenzungslinie bezeichnet, die meist für die senkrechte Querebene eines Fahrweges bestimmt wird. Aus Gründen der Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs muss das Lichtraumprofil der öffentlichen Verkehrsflächen frei und sauber gehalten werden.

Zusammenfassung der Verkehrssicherungspflicht bei Anpflanzungen:

  1. Über die Fahrbahn ragende Äste und Zweige von Baumkronen oder Sträuchern sind so zurückzuschneiden, dass der Luftraum über der Straße mit einer lichten Höhe von 4,50 Metern über der Fahrbahn und den Straßenbanketten freigehalten wird. Dies stellt eine Durchfahrtshöhe für LKWs bzw. auch Rettungsfahrzeugen von 4,50 Metern sicher. 
  2. Über Geh- und Radwegen sind Hecken, Sträucher und Bäume mit einer lichten Höhe von 2,50 Metern über den Wegen auszuschneiden.
  3. Gleichsam sind Bäume auf ihren Zustand, insbesondere auf Standsicherheit, zu untersuchen und dürres Geäst bzw. dürre Bäume ganz zu entfernen.
  4. Bei Fahrbahnen ist ein seitlicher Sicherheitsraum von mindestens 0,75 Metern einzuhalten. Sofern ein Bordstein vorhanden ist, kann der Sicherheitsabstand vom Fahrbahnrand auf 0,50 Meter reduziert werden. Bei Radwegen beträgt der seitliche Sicherheitsabstand 0,25 Meter. Schneiden Sie deshalb alle seitlichen Bepflanzungen an Geh- und Radwegen sowie Straßen bis zu ihrer Grundstücksgrenze zurück. Vor allem bei Hecken sind regelmäßige und ausreichende Rückschnittmaßnahmen unerlässlich, um die Anpflanzung über Jahre hinweg auf Grundstücksgrenze zu halten und somit einen späteren Schnitten in den Bestand der Hecke zu vermeiden.
  5. An Straßeneinmündungen und -kreuzungen müssen Anpflanzungen aller Art gem. BayStrWG stets so nieder gehalten werden, dass sie nicht die "Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs" beeinträchtigen. Um eine ausreichende Übersicht im "Sichtdreieck" für die Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten, gilt daher: Gibt es für Ihr Grundstück keinen Bebauungsplan, der ein individuelles Sichtdreieck vorgibt, sollte die Bepflanzung an der Grundstücksobergrenze - im Bereich von Straßeneinmündungen und Straßenkreuzungen - auf maximal 0,80 Meter Höhe zurückgeschnitten werden.
  6. Außerdem ist sorgfältig darauf zu achten, dass Verkehrszeichen, Verkehrsspiegel und Straßenleuchten nicht durch Anpflanzungen verdeckt werden. Die Anpflanzungen sind so zurückzuschneiden, dass die Verkehrszeichen von den Verkehrsteilnehmern ständig rechtzeitig ohne Sehbeeinträchtigung wahrgenommen werden können. 
  7. Beachten Sie schon vor dem Anpflanzen, welches Ausmaß Sträucher, Bäume und Hecken im Laufe der Zeit annehmen können. Halten Sie ausreichend Abstand zur Grundstücksgrenze und entscheiden Sie sich für schwach wachsende Pflanzen. 
  8. Denken Sie auch an die Sichtbarkeit Ihrer Hausnummer. Das Hausnummernschild muss von der Straße aus deutlich sichtbar sein. Die Sichtbarkeit darf nicht durch Bäume, Sträucher, Vorbauten, Schilder oder Schutzdächer usw. behindert werden. Etwaige Behinderungen (z. B. durch rankende Pflanzen) hat der Eigentümer auf eigene Kosten zu beseitigen. Vor allem: Im Ernstfall kann dies für Rettungsfahrzeuge, Feuerwehr oder Polizei wichtig sein und Ihnen im Notfall wertvolle Zeit retten.
  9. Vom Verbot des Naturschutzgesetzes, in der Zeit vom 1. März bis 30. September das Schneiden von Gehölzen zu unterlassen, sind die Eigentümer in diesem Falle befreit, weil es sich um eine aus Gründen der Verkehrssicherheit dringend notwendige Maßnahme handelt.