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Wildtiere und Tauben in Wohngebieten

Der Kreisjagdverband rät dringend davon ab, Wildtiere zu füttern, bzw. Katzen- oder Hundefutter ins Freie zu stellen. Weiter sollen keine gekochten Abfälle auf Komposthäufen entsorgt werden. Diese verlockenden Angebote sorgen dafür, dass die Bewohner des Waldes ihr Jagdrevier verlassen, sich in Wohnsiedlungen niederlassen und die Scheu vor Menschen verlieren. Finger weg, sagt der Jäger. Es entsteht Schaden für Mensch und Tier und ist gegen die Natur. Wildtiere können Krankheiten übertragen wie z.B. der Fuchs den Fuchsbandwurm, dann wird es für den Menschen richtig gefährlich. Im Schnitt hat jeder zweite Fuchs einen solchen Parasiten. Das Obst und Gemüse im Garten kann aber trotzdem gegessen werden. Allerdings sollte man dieses gut abwaschen, wenn bekannt ist, dass sich ein Fuchs in der Gegend aufhält. 

Besonders die Jungtiere sind nett und drollig. Aber man darf nicht vergessen, dass es sich um Wildtiere handelt. Es kann außerdem nie ausgeschlossen werden, dass ein Fuchs Tollwut hat. Sowohl für Menschen als auch für Haustiere besteht das Risiko einer Infektion mit Krankheitserregern. 

Ein weiteres immer größer werdendes Problem stellen auch Tauben dar. Wir raten dringend davon ab, diese zu füttern und somit anzulocken. Es besteht die Gefahr, dass die Taubenpopulation immer weiter ansteigt. Dies kann zu vielerlei Problemen führen: Nistplätze auf Dachböden, Verschmutzung von Hausfassaden oder Straßen und Plätzen durch Exkremente, Verbreitung von Krankheitserregern etc.